Neu unter Erzkatholiken

Ich gehöre zu den zahlreichen Menschen, die in einem Elternhaus aufgewachsen sind, in dem es eine gewisse Bindung zur Kirche gab, aber keinen sonntäglichen Messbesuch und keine besonders „streng katholischen“ Ansichten. Vor einigen Jahren wurde ich dann allerdings „streng katholisch“. Wie immer, wenn man in einen neuen Kreis eintritt, erlebt man auch im erzkatholischen Milieu am Anfang einige Überraschungen; ich nehme an, dass ich da nicht die einzige gewesen bin. Zum Beispiel können einen die folgenden Dinge erst einmal erstaunen:

 

  • Katholiken sind einerseits irgendwie normale Menschen, die normale Jobs haben, normale Schulen besuchen und normale Hobbies betreiben. Sie betreten, man höre und staune, Kinos und Cocktailbars, und sehen z. B. Alkoholkonsum relativ locker.
  • Andererseits verwenden sie Wörter wie „Keuschheit“, „Gehorsam“ und „Demut“ als Bezeichnung für lobenswerte Haltungen (auf Katholisch: „Tugenden“) und meinen das im Ernst.
  • Sie zitieren relativ häufig Monty Python. „Das Leben des Brian“ und „The Spanish Inquisition“ sind unter ihnen nicht nur bekannt, sondern auch beliebt. Sie können durchaus Humor besitzen, diese Katholiken.
  • Es gibt unter ihnen ziemlich geniale Denker, beispielsweise Joseph Ratzinger oder G. K. Chesterton oder auch Marc Barnes ( http://www.patheos.com/blogs/badcatholic/ ).
  • Sie glauben, dass der Teufel tatsächlich existiert.*
  • Ihnen wird häufig vorgeworfen, andere zu verurteilen oder als schlechte Menschen darzustellen, weshalb sie, wenn sie in Debatten ihre Meinung sagen, häufig damit beginnen, zu betonen, dass es ihnen nicht darum geht, irgendjemanden zu verurteilen oder als schlechten Menschen darzustellen. Und ja, damit ist es ihnen ernst. Sie sind überwiegend freundliche und respektvolle Zeitgenossen, die es ernst damit meinen, alle ihre Mitmenschen zu achten.
  • Auch unter ihnen gibt’s Idioten.
  • In politischen Dingen sind sie im Allgemeinen relativ, hm, mittig-konservativ eingestellt, aber v. a. in wirtschaftspolitischen Fragen gibt es unter ihnen große Spielräume. Für sie ist die Frage, ob man SPD, CDU, AfD oder auch die PARTEI wählt, oftmals belangloser als die Frage, ob man Katholik oder Protestant ist.
  • Es gibt unter ihnen Meinungsverschiedenheiten und man kritisiert sich auch mal gegenseitig. Sehr häufig kritisiert man auch dieses oder jenes Verhalten von einzelnen kirchlichen Organisationen, Bischöfen und gegebenenfalls dem Papst. Gewisse traditionelle Katholiken können schärfere Kritiker des deutschen Kirchensteuersystems sein als jeder Atheist. (Ich persönlich halte dieses System im Übrigen für prinzipiell sinnvoll.)
  • Sie können endlos über Hand- und Mundkommunion, die Zelebrationsrichtung, den Wortlaut des Hochgebets und ähnliche liturgische Fragen diskutieren.

 

Wenn man längere Zeit katholisch ist, merkt man auch, dass man sich selbst einigen dieser Verhaltensweisen angleicht. Und noch weitere Veränderungen macht man durch. Beispiele:

 

  • Man legt einen strengeren Maßstab an sich an und überprüft regelmäßig, in welchen Dingen man sich nicht daran gehalten hat.
  • Man gewöhnt sich irgendwann daran, alle paar Wochen in einem geschlossenen Holzkasten mit Gitter in der Mitte einem Priester gegenüberzuknien und ihm zu erzählen, wann man sich nicht daran gehalten hat. Zu den dort erzählten Sünden gehören regelmäßig auch Dinge, die man sonst niemals niemandem unter gar keinen Umständen erzählen würde. Man gewöhnt sich dran.
  • Da man, sobald andere Leute gemerkt haben, dass man katholisch ist, regelmäßig „Kreuzzüge-Hexenverfolgung-Inquisition“ zu hören bekommt, beginnt man beinahe zwangsläufig, sich etwas Geschichtswissen anzulesen, um etwas auf Vorwürfe entgegnen zu können. Katholizismus ist gut für die Allgemeinbildung.
  • Man muss seine Ansichten allgemein häufiger rechtfertigen und beginnt somit, sich Informationen über viele Bereiche seines Glaubens zu sammeln und diese zu durchdenken. Katholizismus ist gut für die Übung des Verstandes.
  • Man beginnt, Katholisch zu sprechen. Begriffe wie Kollar (nicht einmal mein Rechtschreibprogramm kennt das Wort für den katholischen Priesterkragen), Eucharistische Anbetung, lichtreiche Geheimnisse, Tabernakel, Häresie, Schisma, Tridentinum (auch von der lateinischen Bezeichnung für das Konzil von Trient weiß das Programm nichts), Novene, Konklave oder Ignatianische Exerzitien verwendet man bald wie von selbst und geht davon aus, dass jeder diese Worte versteht.
  • Zu der neuen Sprache, die man erlernt, gehören auch ein paar Brocken Latein. Irgendwann kann man sogar ganze Sätze sagen. Leider aber nur solche wie „Agnus Dei qui tollis peccata mundi“ (Lamm Gottes, der du die Sünde der Welt hinwegnimmst), die einem nicht viel nützen würden, wenn man, sagen wir mal, Cäsars Gallischen Krieg im Original lesen wollen würde.

 

* Unter dem Teufel und den Dämonen verstehen wir gefallene Engel. Vor den Menschen, die Wesen aus Körper und Geist sind, erschuf Gott auch die Engel, reine Geistwesen. So wie die Menschen haben sie jedoch einen freien Willen und daher gibt es logischerweise gute und böse (gefallene) Engel. Von allen diesen Engeln wissen wir ein bisschen etwas durch Gottes Offenbarung in der Bibel.

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5 Gedanken zu “Neu unter Erzkatholiken

    1. Also, der grundlegende Unterschied in den Ansichten von Protestanten und Katholiken ist wahrscheinlich in der Ekklesiologie, der Lehre von der Kirche. Wir Katholiken glauben, dass Jesus Christus Petrus und den Aposteln ein besonderes Amt übertragen hat, das sie dann an ihre Nachfolger durch Handauflegung – also Weihe – weitergegeben haben. Die Nachfolger der Apostel sind die Bischöfe, der Nachfolger des Petrus der Bischof von Rom, also der Papst. Sie sind dafür verantwortlich, zu entscheiden, was dem katholischen Glauben entspricht und was nicht. (Wir begründen das mit bestimmten Bibelstellen, z. B. Matthäus 16,18-19, wo Jesus zu Petrus sagt: ch aber sage dir: „Du bist Petrus und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen und die Mächte der Unterwelt werden sie nicht überwältigen. Ich werde dir die Schlüssel des Himmelreichs geben; was du auf Erden binden wirst, das wird auch im Himmel gebunden sein, und was du auf Erden lösen wirst, das wird auch im Himmel gelöst sein.“)
      Das hat er eben getan, damit die Botschaft und die Sakramente weitergegeben werden, seine Lehre so erhalten bleibt, wie sie ist, und so. Deshalb hat er konkrete Menschen gesandt, und nicht Texte verteilt – das wäre so die katholische Kritik an der protestantischen Lehre von „sola scriptura“ (allein die Schrift). Für die Protestanten ist allein die Bibel das Fundament, auf dem alles aufbaut. Für sie ist die Kirche nicht so wichtig; alle ihre Kirchen sind für sie menschliche Institutionen und fehlbar; die verschiedenen Kirchen müssen eben versuchen, sich bestmöglich an der Bibel zu orientieren. (Deshalb ist es für Protestanten auch nicht so schlimm, wenn man – wie in Amerika relativ üblich – mal seine Kirche wechselt.) Nicht, dass wir uns hier falsch verstehen: Für Katholiken ist die Bibel natürlich auch immens wichtig. Aber sie ist nicht vom Himmel gefallen; Männer der Kirche haben entschieden, welche Bücher hineingehören und welche nicht, daher beruht die Autorität der Bibel auf der Autorität der Kirche; für sola scriptura gibt es auch keine biblische Begründung, interessanterweise, im Gegenteil, es wird in der Bibel sogar vor der falschen Interpretation Heiliger Texte gewarnt.

      Dann gibt es natürlich noch die theologischen Differenzen um die Erlösungslehre, die v. a. in der Reformation so wichtig waren. Die haben eben auch mit diesem Bibelverständnis zu tun, denn die Reformatoren leiteten ihre Sicht natürlich genau aus diesem Bibelverständnis ab und lehnten kirchliche Verurteilungen ab, weil sie entgegen der Bibel seien. (Die Bibelinterpretation der Reformatoren ist aus katholischer Sicht natürlich falsch, aber das führt jetzt zu weit in Einzelheiten.) Ich gebe jetzt mal Luthers und Calvins Ansicht zur Erlösungs-/Rechtfertigungslehre wieder (die Ansicht moderner Protestanten muss dem nicht immer entsprechen, ich kenne z. B. einen evangelischen Vikar, der Luther kritisch sieht).
      Also, wir Christen gehen ja alle davon aus, dass die Menschen, wie sie jetzt sind, eine gewisse Neigung zum Schlechten, zur Sünde, haben – okay, ich denke, wir können sagen, davon gehen alle Menschen aus, die schon mal die Menschheit angeschaut haben, auch Nichtchristen. Und wir glauben, dass Jesus gestorben ist, um uns von unseren Sünden zu erlösen. Mit Erlösung ist Vergebung der Sünden und ewiges Heil gemeint, d. h. wer erlöst ist, wird zu einem neuen Menschen gemacht, „gerecht (recht, richtig) gemacht“ (daher Rechtfertigungslehre), bekommt größere Kraft zu gutem Handeln aus der Liebe Gottes, und gelangt nach seinem Tod zur Gemeinschaft mit Gott im Himmel (der Himmel wird traditionell nicht als Ort mit harfespielenden Engelchen auf Wolken, sondern als Zustand der „visio beatifica“ (selige Schau), als Schauen Gottes beschrieben). Und diese Erlösung kommt eben durch die Gnade Gottes zu uns, möglich gemacht durch Jesu stellvertretenden Tod am Kreuz. Angesichts von Jesu ziemlich klaren Aussagen in der Bibel (Gericht und so) können wir aber davon ausgehen, dass am Ende nicht alle Menschen erlöst und im Himmel sein werden.
      Luther nun war überzeugt, dass die menschliche Natur vollkommen verdorben ist, dass der Mensch ohne die Hilfe der Gnade Gottes (mit Gnade ist hier eine innere Kraft gemeint, die auf den Menschen einwirkt) nicht anders kann als zu sündigen, dass er letztlich keinen freien Willen hat. Deshalb war er auch der Ansicht, dass der Mensch allein durch die Gnade Gottes erlöst wird; seine eigenen guten Taten (Werke) wirken nichts mit. Gott gibt den einen Menschen seine Gnade und erlöst sie dadurch, den anderen Menschen eben nicht, denn wenn er ihnen seine Gnade gäbe, wären sie ja erlöst. (Entscheidend ist für Luther auf der Seite des Menschen bloß der vertrauende Glaube; daher „allein die Gnade“ (sola gratia) und „allein der Glaube“ (sola fides).)
      Die katholische Kirche dagegen lehrt, dass der Wille des Menschen zwar zur Sünde neigt, aber immer noch frei genug ist, dass er nie gezwungen ist, zu sündigen (ist ja auch logisch – erzwungene Schuld wäre wohl kaum logischerweise Schuld zu nennen). Er wirkt an seiner Erlösung mit: Gott bietet allen Menschen die Gnade an, aber der Mensch muss sie annehmen, und dazu gehört auch, dass er sich in seinem Leben bewähren und nach seinen Kräften das Richtige tun muss. Er kann Gottes Gnade ablehnen und daran ist er selber schuld; Gott lässt ihm den freien Willen. (Luther lehrte, dass z. B. die Gebote nur dazu gegeben sind, uns zu zeigen, dass wir sie nicht erfüllen können, nicht dazu, dass wir sie tatsächlich erfüllen. Er lehrte natürlich nicht, dass die Menschen jetzt sündigen sollen, aber das Halten der Gebote war für ihn nicht heilsentscheidend. Für ihn waren die guten Werke Folge und Zeichen der Erlösung, nicht ihre Bedingung.) Auch für Katholiken geht ohne die Gnade Gottes gar nichts; den Himmel kann man sich nicht erarbeiten, indem man sich nur genug anstrengt (das wäre Pelagianismus, eine Irrlehre aus dem 4.,5. Jahrhundert); aber der Wille des Menschen ist auch gefragt.
      Nun war Luther kein Systematiker (der Glaube des Menschen ist bei ihm ja auch irgendwie eine Mitwirkung…); Calvin, der sich in ein paar Dingen auch von ihm unterschied, arbeitete dagegen ein klares System aus, in dem es in der Prädestinationslehre sehr deutlich heißt, dass Gott die einen Menschen erwählt und die anderen verdammt („verwirft“), ohne Rücksicht darauf, dass er z. B. vorherweiß, dass sie Gutes oder Böses tun oder was auch immer.
      Das klingt alles ziemlich scheußlich und ist es meiner Meinung nach auch; für die Reformatoren war eben entscheidend: Gott ist souverän, seine Gnade ist entscheidend, der Mensch kann Gottes Wege nicht erkennen; ich würde diese Ansicht als eine Art furchtbar überzogene Demut bezeichnen, die so demütig ist, dass sie sogar vergisst, dass Gott in sich gut ist und alle seine Geschöpfe liebt; die Reformatoren waren auf eine verdrehte Art zu demütig vor Gott, um von ihm zu erwarten, dass er gut und liebend ist, und das ist für mich eine Art von Gotteslästerung. Für Luther selber bedeutete seine Lehre sicher auch die Entlastung durch die Einsicht: Ich kann mir den Himmel nicht erarbeiten, das ist ganz unmöglich, ich muss allein das Vertrauen auf Gott haben. (Luther war sehr vom Bewusstsein seiner Sündhaftigkeit geplagt, und ein gesundes Sündenbewusstsein war das nicht mehr. Ging eher in Richtung krankhafte Skrupulosität. Und das meine ich nicht abwertend, weil ich das selber nämlich sehr gut nachempfinden kann, aber es ist einfach falsch.)
      Der katholische Gott ist sozusagen erreichbarer, näher, könnte man sagen. Das hängt auch ein bisschen mit dem Punkt der Heiligenverehrung zusammen, die die Protestanten ja ablehnen; für sie wird damit die Einzigkeit und Einzigartigkeit Gottes zu sehr beeinträchtigt, man stellt ihm sozusagen kleinere Götter an die Seite. Die Katholiken beten zu Heiligen (also Katholiken, von denen wir wissen, dass sie im Himmel sind) ebenso, wie sie andere Katholiken auf der Erde um ihr Gebet bitten, weil alle Getauften eine Gemeinschaft bilden.

      Es gibt natürlich noch weitere Unterschiede – die Kirchen sehen oft anders aus, die Liturgie ist anders, Protestanten haben nicht die sieben Sakramente, sondern nur Taufe und Abendmahl, und ihr Abendmahlsverständnis ist anders, wobei es da auch große Unterschiede ist – Lutheraner glauben an die Realpräsenz Jesu in Brot und Wein, aber nicht auf dieselbe Weise wie Katholiken (es ist kompliziert), die Reformierten (Calvinisten) sehen das Abendmahl als rein symbolisch an. Es gibt große Unterschiede zwischen verschiedenen protestantischen Gemeinschaften; wenn man z. B. anglikanische Gottesdienste ansieht, kann man sie äußerlich manchmal schwer von katholischen unterscheiden. Manche Protestanten haben Bischöfe, andere nur „Älteste“.
      Nochmal kurz zur Rechtfertigungslehre: Die meisten Protestanten (z. B. die Evangelikalen) heute sind der Ansicht, dass der Mensch dadurch an seiner Erlösung mitwirkt, dass er Jesus als seinen Herrn und Erlöser annimmt, sein Leben an ihn übergibt, dass er eben den Glauben hat. Die rein calvinistische Prädestinationslehre wird heute nicht mehr so oft vertreten, aber von manchen schon noch.
      Bis jetzt habe ich hauptsächlich von traditionellen, strenggläubigeren Protestanten geredet; es gibt natürlich v. a. in der EKD, anders als bei den Freikirchen, auch ganz andere Ansichten. Da kann man in der Praxis sehr oft kritisieren, dass sich die evangelische Kirche zu sehr an den Zeitgeist anpasst und mehr oder weniger vergisst, Christus zu verkünden. Ich glaube nicht, dass Martin Luther und Margot Käßmann viele Gemeinsamkeiten hätten. Aber das Thema würde jetzt auch wieder sehr weit führen…

      Gemeinsame Merkmale sind eben bei allen Protestanten: sola scriptura, kein Papsttum, Kirche nicht entscheidend, keine „Werkgerechtigkeit“ (der Mensch kann sich die Erlösung nicht erarbeiten), i. d. R. keine Heiligenverehrung und Sakramentenfrömmigkeit, stärkere Betonung auf den inneren Glauben als auf die äußeren Zeichen. (Für die Katholiken ergänzt sich das; das Innere muss im Äußeren sichtbar werden. Daher haben wir Kerzen, Weihrauch, Statuen, Kniebänke usw., während die Protestanten das eher als Ablenkung ablehnen.)

      Ich habe wahrscheinlich ziemlich deutlich gemacht, wieso ich den Protestantismus ablehne, aber es gibt natürlich auch in vielen protestantischen Gemeinden einiges Gutes und Lobenswertes; v. a. in den evangelikalen Freikirchen wird ja immer sehr betont, dass es eine persönliche Beziehung zu Jesus Christus braucht. Also, es gibt auch viel Gutes dort, und in Bezug auf das Gemeindeleben könnten wir Katholiken auch von manchen Freikirchen noch was lernen.
      Fazit: Ich würde mit Fr. Longeneckers (eines ehemaligen Protestanten) Worten sagen, dass das Problem oft nicht ist, was Leute vertreten, sondern was sie ablehnen. Die katholische Kirche sagt: Sowohl die Schrift als auch Kirche und Tradition; sowohl der Glaube als auch die Werke; sowohl die Gnade als auch der freie Wille; sowohl Jesus als auch die Heiligen. Sie sagt immer „et – et“, sowohl als auch. Die Protestanten sagen „sola“: „sola scriptura, sola fides, sola gratia, solus Christus“. Katholiken lesen die Bibel, gehen zur Beichte, beten den Rosenkranz; Protestanten machen nur Ersteres. Sie haben sozusagen zwar Wahrheiten, aber nicht die Fülle der Wahrheit.

      So… das war jetzt seeehr lang und sehr auf theologische Unterschiede bezogen, ich hoffe, das beantwortet die Frage =)

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    2. Vielleicht, falls es Sie interessiert, hier noch ein paar Gedanken einer vom Protestantismus zum Katholizismus konvertierten Christin zu dem Thema (der erste Artikel eher kritisch, der zweite eher positiv gegenüber dem Protestantismus) : https://maryofmagdala.wordpress.com/2016/06/21/die-errungenschaften-der-reformation/ und https://maryofmagdala.wordpress.com/2016/06/22/5-dinge-die-ich-im-katholizismus-vermisse/

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