Wieso ich von der Unvergleichbarkeitsthese nichts halte

Die Unvergleichbarkeitsthese oder Singularitätsthese ist die unter Historikern weit verbreitete, aber nicht unumstrittene Theorie, dass, ganz knapp zusammengefasst, der Holocaust in der Geschichte der Menschheit absolut beispiellos und – wie der Name sagt – mit anderen Verbrechen nicht vergleichbar sei.

Nun stimmt es schon, dass es in der Geschichte keinen anderen bürokratisch durchorganisierten Versuch zur völligen Vernichtung einer Gruppe allein wegen ihrer Herkunft in diesem Umfang (d. h. mit diesen Opferzahlen) gab. Aber mit der Singularitätsthese wird oft impliziert, dass man den Holocaust mit überhaupt gar, gar nichts in keiner Hinsicht auch nur irgendwie vergleichen könne (wobei vergleichen ja nicht zwangsläufig gleichsetzen heißen muss) – also zum Beispiel auch nicht mit den Kongogräueln mit 8 bis 10 Millionen Toten, dem Völkermord an den Armeniern mit bis zu 1,5 Millionen, oder dem an den Tutsi mit bis zu einer Million. Sicherlich gibt es große Unterschiede, was Motive und Durchführung dieser Verbrechen betrifft – die Kongogräuel beispielsweise waren trotz der enormen Opferzahlen nicht einmal ein klassischer organisierter Genozid mit dem Ziel der Ausrottung einer Volksgruppe; anders als z. B. der Völkermord an den Tutsi. Trotzdem kann man eben Vergleiche aufstellen: wo gab es die meisten Opfer, über eine wie lange Zeitspanne hinweg fanden die Morde statt, was waren die Motive, was sollte erreicht werden, wer waren die Täter, was wusste die Welt davon.

Was mich an der Unvergleichbarkeitsthese jedoch eigentlich stört, ist, dass sie den Opfern des Holocaust nichts Gutes tut. Nach dem Krieg hieß es: Nie wieder! Aber genau dieses Nie wieder wird gefährdet, wenn man so tut, als seien die Täter von damals Monster von nie zuvor und nie seither gesehener Grausamkeit gewesen, und nicht Menschen wie wir alle.

Denn alle Menschen sind zu Monströsem fähig. Und der einzelne Mann, der in der SS diente, unterscheidet sich wahrscheinlich nicht wirklich vom einzelnen Mann der belgischen Force Publique, der Ende des 19. Jahrhunderts Kongolesen abschlachtete, wenn sie nicht genügend Kautschuk lieferten, oder vom einzelnen türkischen Soldaten, der Armenier deportierte. Die Menschen waren und sind immer und überall fähig, scheußliche Verbrechen zu begehen; auch hier und heute. Wenn sie das nicht tun, liegt es nicht automatisch daran, dass sie gute Menschen sind, die eigentlich keiner Fliege was zuleide tun könnten, sondern vielleicht auch daran, dass sie keine Möglichkeit oder ganz einfach keine Veranlassung dazu haben. Der durchschnittliche Deutsche wird heutzutage nicht mehr zur Wehrmacht eingezogen und an die Ostfront geschickt, also verlangt auch niemand mehr von ihm, Juden oder Polen oder Russen zu erschießen. Wer weiß, was er täte, wenn es so wäre? Wer kann wirklich sagen, auf welcher Seite wir in einer bestimmten historischen Situation gestanden hätten?

Sicher werden die meisten mit einer gewissen Überzeugung – und zu Recht – sagen können, dass sie sich wenigstens nicht freiwillig zur SS gemeldet hätten, um in Auschwitz Dienst zu tun. Aber ich bin mir ganz sicher: wenn Auschwitz heute wieder aufmachen würde, würden sich Wachleute finden. Es finden sich auch Wachleute für die nordkoreanischen Arbeitslager und IS-Soldaten.

Menschen tun aus denselben Motiven unterschiedliche Dinge. Die Schlechtigkeit eines Menschen zeigt sich nicht automatisch darin, dass er Amok läuft oder Bomben bastelt. Kalte Rücksichtslosigkeit, krasser Egoismus oder auch Freude daran, Macht über hilflose Opfer auszuüben, zeigen sich im Kleinen. Der eine tyrannisiert seine Mitschüler, der andere schiebt seine dementen Eltern in das nächste Pflegeheim ab, ohne sie je zu besuchen, der nächste begrapscht seine Angestellte oder betrügt seine Frau. Die Schwere einer Sünde bemisst sich nicht immer an den Jahren, die man dafür im Gefängnis verbringen müsste.

Wer im Kleinen schlecht ist, wird es auch im Großen sein. Wenn man nicht daran gewöhnt ist, Opfer zu bringen, die Wahrheit zu sagen, Verantwortung zu übernehmen, anderen zuzuhören, dann kann man, wenn sich die entsprechende Notwendigkeit ergibt, unter gewissen Umständen vielleicht auch zum Massenmörder werden.

Ich schreibe hobbymäßig, und eins der spannendsten Dinge beim Schreiben von Geschichten ist es für mich bis jetzt gewesen, Szenen aus Sicht der „bösen“ Figuren zu schreiben, weil man sich dann nämlich in den Bösen hineinversetzen und seine Gedankengänge nachvollziehen muss. Dann wird einem auch klar, dass er zwangsläufig Motive für sein Handeln haben muss, die aus seiner Sicht Sinn machen, und dass er sich selbst nicht so sehen kann, wie andere ihn sehen.

Eine meiner bösen Figuren, mit Namen Melamkurkurra Taskarin (ja, das ist ein komischer Name, er soll so klingen), ist zu Anfang des Buchs, in dem er vorkommt (zur Zeit der hauptsächlichen Handlung ist er übrigens noch ziemlich jung), noch recht sympathisch; vielleicht etwas verwöhnt, etwas angeberisch und etwas feige, etwas willensschwach und etwas schüchtern und gleichzeitig etwas arrogant. Aber nicht böse. Nachdem er dann durch seinen Halbbruder ein schlimmes Unrecht erfahren hat – das andererseits aus dessen Sicht wieder irgendwie nachvollziehbar ist – wird er jedoch bald vom ungezügelten Wunsch nach Rache ergriffen. Aber… na ja, wenn man die Geschichte schreibt oder liest, ist er noch immer in gewisser Weise eine Figur, mit der man sich identifizieren kann. Dann wird er in die Rolle eines Herrschers gedrängt, von dem erwartet wird, gegen seine Feinde, darunter auch besagter Halbbruder, ohne Gnade vorzugehen – und von diesem Wunsch ist er ja auch irgendwie selbst getrieben. Er hätte an einer Stelle die Möglichkeit, Frieden zu schließen, und sogar einen für ihn vorteilhaften Frieden, aber er lässt sie verstreichen; er trifft sehr rasch eine Entscheidung, von der er weiß, dass sie falsch ist, und opfert dabei Menschen, die er selbst liebt, weil er sich nicht zu einer gegenteiligen Entscheidung überwinden kann. Er redet sich ein, dass sein Handeln einfach notwendig sei und weiß dabei genau, dass das nicht stimmt.

Je mehr Böses er tut, desto weniger scheint es ihm in den folgenden Jahren möglich zu sein, aus dem Netz des Bösen zu entkommen. Er ist, wie Macbeth, „in blood stepped in so far that should I wade no more, Returning were as tedious as go o’er.“ Er wird zu einem Tyrannen, der über Leichen geht, über die seiner Gegner in seinem eigenen Volk und schließlich die seiner Feinde. Er hat Erfolg und kann sich Sicherheit und Macht erarbeiten, aber glücklich wird er dabei auch nicht. Am Ende des Buches ist er ein alter Mann mit Lungenkrebs, der trotzdem noch als Tyrann von allen gefürchtet wird; einsam bis ins Letzte. Aber wenn er sich, an irgendeinem Punkt der Handlung, ändern wollte, müsste er sich eingestehen, dass er von Anfang an falsch gehandelt hat (ganz abgesehen davon, dass ihn eine wirkliche Änderung seines Lebens vor genügend weitere Probleme stellen würde).

Ich finde, Corinna Turner beschreibt dieses Eingesaugtwerden durch das Böse recht gut in ihrem Jugendbuch „The three most wanted“ (einem Zukunftsroman; Band 2 von „I am Margaret“) in einer Unterhaltung zwischen zwei Nebenfiguren, Dominique und Juwan, die sich einer ziemlich brutalen Widerstandsbewegung gegen ein ebenso brutales Regime anschließen wollen, und einem der Hauptcharaktere, Bane. Bane kritisiert zuerst das grausame, Kollateralschäden in Kauf nehmende Vorgehen des Widerstandes, das er aus eigener Erfahrung kennt.

Doms didn’t meet his eyes this time. “Not everything’s right at the moment, we do get that.”

 “We want to help change that”, said Juwan. “There’s got to be a better balance between fighting the EuroGov and the mindless bloodshed that goes on at the moment.”

 “But the change has to come from the inside”, said Doms. “You’ve got to join, and then you’ve got to earn respect, and only then will your opinion be heard.”

 Bane shook his head. “You’re dead wrong. You’ll go in with a sense of right and wrong, but they’ll make you do things to prove your loyalty. Each a little worse than the last. And by the time you have that ‘respect’ and could actually do anything, you’ll have convinced yourself they were right all along, because it’s the only way you’ll be able to live with what you’ve done – all the brains on walls and orphaned children. The only way you’ll change them is by not joining.”

Ich habe bei Regina Doman, einer Autorin und Verlegerin, deren Bücher ich sehr mag, einmal den Tipp gelesen, seine bösen Figuren, wenn man schreibt, an sich selber anzulehnen – also eine schlechte Eigenschaft von sich selbst zu nehmen und sie entsprechend verstärkt dem Schurken seiner Geschichte anzudichten. Das habe ich bei Melamkurkurra gemacht. Seine Art, rasch etwas zu tun, von dem er weiß, dass es eigentlich falsch ist, sich sozusagen selbst vor vollendete Tatsachen zu stellen, damit man dann nichts mehr ändern kann – so bin ich auch. Na ja, wahrscheinlich nicht auf ganz so schlimme Weise, aber ich kann jedenfalls ganz gut nachvollziehen, was in seinem Kopf vor sich geht.

Eine andere meiner bösen Figuren ist Melamkurkurras entfernter Nachfahr Iskibal Taskarin, der wie Melamkurkurra König über das Volk der Kussiten ist. (Die ganze Geschichte spielt in einer anderen Welt.) Er ist seinem Vorfahr gar nicht so unähnlich, aber bei ihm ist es noch offensichtlicher der Wunsch nach Sicherheit, nicht nach Rache, der ihm Böses als nun einfach notwendig erscheinen lässt.

Er lächelte, als er daran dachte, wie die Jaschuraner von ihm redeten – grausam, blutdürstig, sadistisch. Er, dem beim Anblick von Blut schlecht wurde und der als Kind geweint hatte, weil seine Katze sich verletzt hatte. Er, der nach dem ersten Krieg, den er miterlebt hatte, wochenlang kaum gesprochen, gegessen und geschlafen hatte.

 Iskibal konnte es nicht ausstehen, zu beobachten, wie Jaschuraner aufgehängt oder ausgepeitscht wurden […]. Er hatte in der Regel keine anderen Gefühle als Verachtung für andere Menschen, und es berührte ihn in dieser Hinsicht nicht, es war nur – abstoßend. Blut und Knochen und weiße, starre Glieder. Aber in der derzeitigen politischen Situation blieb ihm kaum etwas anderes übrig, als die Jaschuraner mit aller Brutalität niederzuhalten.

 Nein, Iskibal Taskarin hatte nie Freude an Grausamkeit gehabt; er hatte Ruhe und Frieden stets über alles geschätzt. Ein ruhiger Abend mit einem guten Essen und einem schmackhaften Wein, und möglichst ohne Gesellschaft, war ihm sehr viel lieber als jede Hinrichtung, jeder Schaukampf und jede Schlacht. Er hatte nichts für Intrigen, Krieg und Chaos übrig. Er tat nur das, was nötig war; und er konnte sich gut verstellen.

Ich habe mehrere Dinge aus dem Aufschreiben dieser Geschichten gelernt: 1) Die Bösen sind einem sympathischer, als es einem manchmal angenehm ist, wenn man Geschichten aus ihrer Sicht schildert. 2) Irgendwann tun sie einem furchtbar leid. Und das meine ich nicht im Sinne von „Verachtung“, sondern ganz wortwörtlich im Sinne von „Mitleid“. Man fühlt mit ihnen mit und es tut einem weh, wie scheußlich sie ihr Leben kaputtgemacht haben, vor allem wenn sie irgendwann sterben und man ihren Tod beschreiben muss. Man wünscht sich, man hätte die Geschichte anders geplant, so dass sie am Ende noch bereuen, und fragt sich, ob man ihren Tod nicht anders gestalten könnte, ohne dass die ganze geplante Handlung beeinträchtigt wird. 3) Das Böse zu tun, ist nicht schwierig, wenn man nur in die entsprechenden Umstände gerät. Im Gegenteil, das Gute zu tun, wäre das Schwierige. Für einige meiner Figuren, die böse werden, wäre es in einigen Situationen ziemlich schwierig und auch ziemlich gefährlich, das Richtige zu tun. 4) Wenn Menschen ihr Handeln nicht ihrer Moral anpassen, passen sie irgendwann ihre Moral ihren Handlungen an. Ständig in offenem Widerspruch zu dem, was man selbst als richtig anerkannt hat, zu leben, ist nicht leicht. Also greift man zur Selbsttäuschung. Auch das habe ich Iskibal angedichtet, der im Lauf seines Lebens, vor allem, nachdem durch seine engsten Verwandten, darunter sein Cousin, mit dem er eine Zeitlang noch sehr eng befreundet war, Komplotte gegen ihn geschmiedet worden waren, ganz einfach ein Zyniker geworden ist:

Iskibal hatte nie viel von dem Konzept der Moral gehalten. Man hatte ihm nicht allzu viel Moral beigebracht, nur etwas darüber, dass es seine Pflicht war, die Ehre Kussas zu erhalten und zu mehren und die Angehörigen seines Volkes zu achten, und auch das hatte er nie verinnerlicht. Er hatte genug Heuchelei gesehen, um die meisten Menschen zu verachten; genug Dummheit, um nicht mehr an die Gleichheit aller Kussiten zu glauben; und die Ehre seines Volkes war ihm eine leere Formel geworden. Worum ging es ihnen in all ihren Kriegen? Um Sicherheit und Wohlstand. Es machte ihm nichts aus, das zuzugeben. Das waren nachvollziehbare Ziele. Jeder Mensch wollte Sicherheit und Wohlstand und war bereit, die Ansprüche anderer Menschen dafür zu verachten. Jeder dachte an seinen eigenen Vorteil; etwas anderes brauchte man von den Menschen nicht zu erwarten.

 Roljanon hatte damals zwar über Iskibals zynische Witze gelacht, aber nicht besonders viel dafür übrig gehabt. Er hatte über etwas gelacht, das Iskibal über diesen oder jenen Höfling gesagt hatte, und ihm dann erzählt, dass er nicht über alle Menschen in dieser Weise urteilen könne und angefangen, den letzten Fechtkampf im Theater zu analysieren. […]

 Bis die Verschwörung aufgedeckt worden war, hatte Iskibal seinem Cousin noch mehr oder weniger geglaubt, dass nicht jeder Mensch, zumindest ausschließlich, an seinen eigenen Vorteil dachte. Zumindest hatte er geglaubt, unterbewusst, dass Roljanon dies nicht tat. Sie waren fast wie Brüder aufgewachsen; und er hatte Roljanon geliebt wie einen Bruder. Manchmal war er von seinem einsilbigen, mürrischen oder besserwisserischen Verhalten genervt gewesen; aber wer war nicht manchmal von einem Bruder genervt? Er hatte nicht geglaubt und nicht erwartet, dass Roljanon alles an ihm, Iskibal, mochte. Aber er hatte, ohne sich dessen im Geringsten bewusst zu sein, Roljanon immer für bedingungslos treu gehalten. Er wäre nie auf die Idee gekommen, sich vor ihm in Acht nehmen zu müssen.

 […] Seit dieser Zeit hatte er nicht mehr erwartet, irgendeinen Menschen zu treffen, der nicht, wenn sich der entsprechende Grund und Anlass bot, zu einer Gefahr für ihn werden könnte. Manchmal hatte er Angst, paranoid zu werden; dann wieder wurde ihm klar, dass er sich nur vernünftig verhielt.

So, ich glaube, das war jetzt ein etwas deprimierender Artikel, deshalb will ich ihn nicht ganz so deprimierend enden lassen. Denn wenn alle Menschen böse werden können, heißt das ja im Umkehrschluss auch, dass alle Menschen gut werden können. Keiner ist automatisch gut oder böse; jeder ist das, was er aus sich macht. Und auch, wenn er etwas Schlechtes aus sich gemacht hat, ist es nie zu spät für ihn, gar nie.

Eine meiner liebsten Figuren in der oben erwähnten „I am Margaret“-Serie ist (neben den Hauptfiguren Margaret, Bane und Jonathan) ein Priester namens Father Mark. (In dieser Zukunft herrscht übrigens in Europa Christenverfolgung; die meisten der Hauptfiguren sind katholisch.) Father Mark hat eine ziemlich bewegte Vergangenheit. Er kam zwar ursprünglich aus einer christlichen Familie, hat dann aber eine Zeitlang für die Regierung gearbeitet und sich dann dem Widerstand angeschlossen, bevor er sich schließlich wieder bekehrte und Priester wurde. In Band 3 („Liberation“) fragt Margaret ihn danach:

“How did you become a priest, Father Mark?”

 “You don’t want Father Mark’s life story, surely?”

 “Yes, I do. I’ve wanted to hear it for ages.”

 “It might severly dent your rose image of me, you know.”

 “Were you an assassin for the Resistance and killed a lot of people?”

 “Well, the dent may not be that severe then. […]”

 […]

 “Suffice to say I’d just done something particularly despicable even by Resistance standards. […] I dont expect you can understand the despair I felt. […] Until some words crept into my mind. Thou shalt wash me, and I shall be whiter than snow. Though your sins are red like crimson, they shall be whiter than wool.

 “From the penitential psalms.”

Irgendwie gibt es eben doch immer einen Weg zurück. „There’s no such thing as an unforgiveable sin, you know“, um noch einmal Margaret (diesmal aus Band 4) zu zitieren.

 

[Update: Jetzt hab ich doch tatsächlich vergessen, Hannah Ahrendts so unglaublich treffenden Begriff der „Banalität des Bösen“ in den Artikel einzuarbeiten. Asche über mein Haupt. Das wird hiermit also offiziell nachgeholt.]

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