Ein paar Heiligenfotos

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Von links nach rechts und oben nach unten (nach Todesjahren geordnet) :

  • Hl. Papst Johannes Paul II. (1920-2005)
  • Hl. Teresa von Kalkutta (Mutter Teresa) (1910-1997)
  • Sel. Papst Paul VI. (1897-1978)
  • Hl. Josemaría Escrivá de Balaguer y Albás (1902-1975)
  • Hl. Pio von Pietrelcina (Padre Pio) (1887-1968)
  • Hl. Papst Johannes XXIII. (1881-1963)
  • Sel. János Scheffler (1887-1952)
  • Hl. Josefine Bakhita (1869-1947)
  • Sel. Engelmar Unzeitig (1911-1945)
  • Sel. Franz Jägerstätter (1907-1943)
  • Hl. Edith Stein (1891-1942)
  • Hl. Maximilian Kolbe (1894-1941)
  • Hl. Maria Faustyna Kowalska (1905-1938)
  • Sel. Martín Martínez Pascual (1910-1936)
  • Hl. Anna Schäffer (1882-1925)
  • Hl. Papst Pius X. (1835-1914)
  • Hl. Maria Goretti (1890-1902)
  • Hl. Thérèse von Lisieux (1873-1897)
  • Hl. Damian de Veuster (1840-1889)
  • Hl. Johannes Bosco (Don Bosco) (1815-1888)
  • Hl. Bernadette Soubirous (1844-1879)

Ich habe es sehr gern, zu Heiligen oder Seligen beten zu können, von denen ich Fotos kenne. Der Grund dafür ist ganz einfach: Es bringt sie einem näher.

Ich bin kein riesiger Fan der Legenden-Heiligen, d. h. der historisch nicht belegten Heiligen, wie Georg, Christopherus oder Barbara. Sicher, ihre Geschichten sind inspirierend und interessant, aber es ist doch noch einmal etwas ganz Anderes, wenn solche Geschichten auch wahr sind, wie das bei den historischen Heiligen (die ja den größten Teil unter unseren Heiligen ausmachen; auch die meisten antiken Heiligen – die Apostel, Perpetua und Felicitas, Agnes, Nikolaus von Myra, Ambrosius, Augustinus, etc. – sind ja belegt und teilweise haben wir Schriften von ihnen) der Fall ist. Und noch einmal schöner ist es natürlich, wenn man wirklich sehen kann, wie diese Heiligen ausgesehen haben; nicht auf hunderte Jahre später gemalten hagiographischen Bildern, sondern ganz real.

Ich bin den Päpsten, die in den letzten Jahrzehnten so viele neue Selig- und Heiligsprechungen vorgenommen haben, wirklich dankbar; sie haben uns wunderbar viele neue Vorbilder und Fürsprecher gegeben, denen man sich doch näher fühlt als antiken römischen Märtyrern. Unter den oben abgebildeten Heiligen und Seligen sind natürlich auch ein paar Märtyrer, aber dazu wurden sie durch Nazis (z. B. Maximilian Kolbe, Engelmar Unzeitig) oder Kommunisten (z. B. János Scheffler); man kann es alles irgendwie mehr begreifen, man kennt die Zustände genauer, unter denen sie lebten und ihren Glauben bewiesen.

Am allerliebsten sind mir die Heiligen wie Johannes Paul II., die noch in derselben Zeit gelebt haben wie ich. Es ist doch irgendwie wirklich schön, zu wissen, dass es Heilige heute noch unter uns gibt und in Zukunft auch noch geben wird, und dass sie eigentlich gar nicht so grundsätzlich verschiedenen von anderen Menschen sind.

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