„Schweigen“, die zweite

Ich habe hier ja schon einmal meine Kritik an Shusaku Endos Roman „Schweigen“, der von Martin Scorsese verfilmt worden ist, deutlich und sehr ausführlich zum Ausdruck gebracht (https://nolitetimereweb.wordpress.com/2016/11/29/schweigen-die-makkabaeischen-maertyrer-und-die-perfidie-des-vaters-der-luege/). Deshalb habe ich mich auch gefreut, eine Filmkritik von Bischof Robert Barron gefunden zu haben, der so ziemlich derselben Meinung ist wie ich: http://www.wordonfire.org/resources/article/scorseses-silence-and-the-seaside-martyrs/5360/ Das, was er in seinem Artikel noch betrachtet, ist wirklich lesenswert. Und nachdem ich gelesen habe, wie der Film das Buch inszeniert (ziemlich werkgetreu übrigens), wiederhole ich mein ursprüngliches Verdikt: Es lohnt sich nicht, ihn zu sehen, wenn er in Deutschland herauskommt.

[Update: Hier noch ein paar Informationen über den tatsächlichen historischen Hintergrund des Films: http://die-missionen.blogspot.de/2017/01/silence-martin-scorsese-und-der.html ]

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