Die Augen unserer lieben Frau

Ich liebe Disneys Musical-Zeichentrickfilme. In letzter Zeit habe ich immer wieder einige davon (auch solche, die ich als Kind nicht gesehen habe) im englischen Original auf Youtube angeschaut; und das lohnt sich oft allein schon, um die Musik zu genießen. „The Lion King“, „The Lion King 2“, „Anastasia“, „The Rescuers“, „101 Dalmatians“, „Beauty and the Beast“, „Prince of Egypt“, „Tangled“, „Frozen“ – die enthalten alle sehr schöne Lieder; und zudem ist es auch ganz interessant, zu beobachten, welche Assoziationen und Anspielungen, mit denen in diesen Filmen gearbeitet wird, einem auffallen, wenn man sie als Erwachsene (na ja, so-mehr-oder-weniger-Erwachsene) sieht. Man vergleiche zum Beispiel mal hier die vor dem mordlustigen bösen Löwen Scar aufmarschierenden Hyänen an einer Stelle dieses Liedes aus „Der König der Löwen“ (etwa ab 1:40)

mit, sagen wir mal, Fotos oder Videos vom Nürnberger Reichsparteitag o. Ä. Hier zum Beispiel… sogar das großflächige Karomuster auf dem Boden, das im Film durch Lichtstrahlen und Schatten erzeugt wird, ist da:

(Quelle: https://museen.nuernberg.de/fembohaus/kalender-details/vor-80-jahren-die-entmachtung-der-sa-570/)

Davon abgesehen sind es meistens natürlich einfach schöne Geschichten, und sie sind auch deshalb gut, habe ich festgestellt, weil Disneys Darstellung des Bösen und des Guten zwar oft etwas klischeehaft und gelegentlich auch etwas einseitig, aber eigentlich meistens sehr treffend (und in einzelnen Fällen sogar überraschend treffend) ist.

Als ich zum Beispiel einen anderen Disneyfilm, „Der Glöckner von Notre Dame“, den ich mich erinnerte, als Kind sehr gemocht zu haben, letztens wieder angeschaut habe (diesmal als „The hunchback of Notre Dame“), ist mir erst aufgefallen, wie katholisch korrekt dieser Film sogar eigentlich ist, theologisch wie musikalisch. (Vollständig findet er sich übrigens hier: https://www.youtube.com/playlist?list=PLVLwLXWb_ZpNXsd279Gc1_zcIa-REwCP4 ; ein Kanal, auf dem sich zahlreiche dieser Filme finden, ist hier: https://www.youtube.com/channel/UCdFiEwNLNTLmizvmisBJrHA/playlists)

Man siehe sich allein den Anfang an: In den ersten paar Minuten schon kommen an mehreren Stellen deutlich verständliche Schnipsel des Dies irae und des Kyrie Eleison vor (auch an späteren Stellen des Films tauchen vor allem diese beiden liturgischen Gesänge immer wieder auf); und dann noch der weitere Liedtext; zum Beispiel hier bei ca. 3:04:

 

Archdeacon:

See there the innocent blood you have spilt

On the steps of Notre Dame!

 

Judge Claude Frollo:

– I am guiltless – she ran, I pursued. –

 

Archdeacon:

Now you would add this child’s blood to your guilt

On the steps of Notre Dame.

 

Frollo:

– My conscience is clear! –

 

Archdeacon:

You can lie to yourself and your minions,

You can claim that you haven’t a qualm.

But you never can run from

Nor hide what you’ve done from

The eyes –

The very eyes of Notre Dame!

 

Vom Erzdiakon, der mit der Leiche von Quasimodos Mutter im Schoß mit ausgestrecktem Arm hoch zur Kathedrale weist, wird übergeblendet auf die Reihen von Heiligenstatuen an deren Fassade, alle mit gruseligen, weißen, richtenden, wissenden, weit aufgerissenen Augen, die auf Frollo hinunterschauen. Bärtige, strenge Apostel, Bischöfe und Könige, dann ein in weißes Mondlicht getauchter, sehr ernst dreinblickender hellgrauer kleiner Engel mit gesenktem Schwert in der Hand und geschlossenen Augen, daneben ein grinsender, im Schatten liegender dunkelgrauer Dämon, der eine Waage hält; und zuletzt die Gottesmutter, in wallendem Gewand, mit einer Krone auf dem Kopf, einem Zepter im einen Arm und dem Jesuskind auf dem anderen, flankiert von zwei Engeln – und man würde es nicht glauben, wie gruselig man eine Madonnenstatue aussehen lassen kann, wenn ein Mörder in einem Disneyfilm zu ihr hinaufstarrt. Ja, vor den Augen unserer lieben Frau („Notre Dame“) kann er sich nicht verstecken.

Und dann geht es in einem der nächsten Lieder noch ganz wunderbar weiter, wenn auch diesmal auf andere Art:

Hier singt Esmeralda, als sie Kirchenasyl in Notre Dame gesucht hat; und auch sie wendet sich an die heilige Jungfrau mit ihrem Kind. Sie beginnt ihr Lied vor einer anderen Statue im Inneren der Kathedrale, einer nicht so gruseligen, aber immer noch königlichen, erhabenen, weihrauchumhüllten:

 

I don’t know if you can hear me, or if you’re even there.

I don’t know if you would listen to a gypsy’s prayer.

Yes, I know I’m just an outcast, I shouldn’t speak to you;

Still I see your face and wonder –were you once an outcast, too?

 

God help the outcasts, hungry from birth.

Show them the mercy they don’t find on earth.

God help my people, we look to you still.

God help the outcasts, or nobody will.

 

[…]

 

Sehr schönes Lied.

Auch die Darstellung des Bösen an späterer Stelle des Films ist völlig theologisch korrekt. Hier singt wiederum Richter Frollo, auch er im Gebet zu Unserer Lieben Frau:

 

Beata Maria, you know I am a righteous man,

Of my virtue I am justly proud.

Beata Maria, you know I’m so much purer

Than the common vulgar, wicked, licentious crowd.

 

Then tell me, Maria – why I see her dancing there,

Why her smoldering eyes still scourge my soul?

I fear her, I see her, the sulfur in her raven hair

Is blazing in me out of all control.

 

Like fire, hellfire, this fire in my skin,

This burning desire is turning me to sin.

It’s not my fault – I’m not to blame!

It is the gypsy girl, the witch, who set this flame!

 

It’s not my fault, if in God’s plan

He made the devil so much stronger than a man…

Protect me, Maria! Don’t let the siren cast her spell,

Don’t let her fire sear my flesh and burn!

 

Destroy Esmeralda – and let her taste the fires of hell! –

Or else let her be mine, and mine alone…

Hellfire – dark fire – now, gypsy, it’s your turn!

Choose me or your pire, be mine or you will burn!

 

[…]

 

Das Lied beginnt damit, dass Richter Frollo sich in seinem Gebet zur seligen Jungfrau („beata Maria“ heißt einfach „selige Maria“) ganz ruhig selbst zu seiner Tugend gratuliert, geht damit weiter, dass er seine (empfundene) Schuld auf andere schiebt (die Frau, der Teufel und deren Schöpfer selbst bieten sich dazu immer an – wir erinnern uns, Die Frau, die du mir beigesellt hast, sie hat mir von dem Baum gegeben und so habe ich gegessen; Die Schlange hat mich verführt und so habe ich gegessen), und endet damit, dass er in rasender Wut Mordpläne schmiedet.

Die Quelle alles Bösen ist eben immer noch der Hochmut. Frollo kommt nicht mit den ganz normalen Versuchungen der ganz normalen Leute klar, weil er entschlossen ist, über diesen ganz normalen Leuten zu stehen; er kann seine Gedanken an ein tanzendes Zigeunermädchen, das er zufällig beim Karneval, den er schon nicht ausstehen kann (das übrigens schon ein sehr schlechtes Zeichen für einen Katholiken), gesehen hat, nicht einfach ruhig beiseitelassen und sich mit etwas Sinnvollem beschäftigen – sagen wir mal, Augustinus‘ „De trinitate“ zu lesen, Salbei in seinem Garten zu pflanzen, mit dem Kommandanten seiner Soldaten Schach zu spielen, oder auch wirkliche Verbrecher in Paris zu verfolgen -, weil er beschlossen hat, dass sie zwangsläufig nur auf teuflischer Hexerei dieses Zigeunermädchens beruhen können; etwas anderes kann nicht sein, denn dann wäre er ja ein normaler Mensch. (Nebenbei sollte ihm vielleicht einmal jemand den sehr großen Unterschied zwischen Versuchung und Sünde erläutern. Im mittelalterlichen Paris müsste es dafür ja eigentlich genug gute Theologen gegeben haben. Die hatten schließlich eine weithin berühmte Universität, an der sogar Thomas von Aquin gelehrt hatte, wenn ich mich recht entsinne.)

 

Drei Lieder an Maria; an Notre Dame, Unsere Liebe Frau, der die im Mittelpunkt der Handlung stehende Kathedrale geweiht ist. Drei Lieder, drei Menschen, drei unterschiedliche Gebete; um Gerechtigkeit, um Barmherzigkeit, und um Sünde geht es hier. Die Augen unserer lieben Frau sehen Verbrechen, sehen das Blut Unschuldiger zum Himmel empor schreien; und sie sehen das Leid der Ausgestoßenen, von denen sie selbst eine war – erst unehelich schwanger, dann auf der Flucht, um ihren neugeborenen Sohn vor einem mörderischen Tyrannen zu retten, dreißig Jahre später dann auf der Hinrichtungsstätte bei ihrem Sohn – ; und sie sehen auch die Gebete von Menschen in Versuchungen, Ängsten und Zweifeln, sehen gequälte, verzerrte, in sich gekrümmte, sich selbst belügende Gewissen wie Richter Claude Frollos, und haben auch Mitleid mit ihnen; auch dann, wenn solche Menschen von Anfang an nicht wirklich ernsthaft beten, sondern sich mehr selbst gratulieren, und am Ende nur noch ihr Verlangen nach Rache und ihren Hass hinausschreien.

Frollo ist irgendwie ein trauriger Bösewicht… kein 100-prozentiger Schurke, der „absolut böse“ ist (um einmal Herrn Höcke zu zitieren), sondern ein typischer Fanatiker, der sich in seinem Hass und auch seiner Angst verrannt hat und nicht mehr daraus hinaus kann, einerseits eine Art von Konsequentialist, dem in seiner Jagd auf die Zigeuner im Allgemeinen und Esmeralda im Besonderen schließlich alle Mittel recht sind, aber gleichzeitig auch inkonsequent und innerlich zerrissen (noch als er Esmeralda später auf dem Scheiterhaufen hat (ja, sie wird dann natürlich gerettet, keine Angst), bietet er ihr grinsend an, sie zu verschonen: „Choose me – or the fire.“). Frollo ist ein einsamer, trauriger, gehetzter Bösewicht; jemand, dem man wünschen würde, dass er am Ende Frieden finden würde.

Er ist nicht ausschließlich durch Hass und Stolz getrieben, glaube ich, sondern tatsächlich auch durch, ganz platt gesagt, eine tiefe Angst vor der Hölle, und vielleicht auch durch einen, wenn auch ziemlich pervertiertem, Wunsch, gut zu sein. Vielleicht hat es bei ihm damit angefangen… und dann wurde aus dem ursprünglich ehrlichen Wunsch, gut zu sein, der Wunsch, besser zu sein als andere, und er vernachlässigte einige Seiten des Guten und verzerrte andere, und so wurde er zu dem Menschen, als der er im Film auftaucht. Und als er sich dann eben erst einmal in seiner Härte und seinem Hass verrannt hatte, wurde es für ihn (wegen seiner tiefsitzenden Furcht vor den Konsequenzen der Sünde) immer schwieriger, die unterdrückte Stimme seines wahren Gewissens noch an sich heran zu lassen, sprich, zuzugeben, dass er sich ganz und gar auf dem falschen Weg befand, dass er viele Sünden begangen hatte durch seine Brutalität; diese Vorstellung war schrecklich für ihn. Ich spekuliere hier natürlich nur über sein Seelenleben… aber ich kann mir das gut vorstellen. Claude Frollo verkörpert vielleicht eine Art von mir seelenverwandtem Bösen. Es gibt ja verschiedene Arten des Bösen, und der eine kann die eine besser nachvollziehen, der andere eine andere.

Ich merke gerade, dass ich viel über den Bösewicht der Geschichte geschrieben habe und nahezu nichts über die eigentliche Hauptfigur, Quasimodo – der übrigens im zweiten der drei Lieder, die ich hier ausgesucht habe, lauscht, wie Esmeralda, die ihm zuvor geholfen hat, singt; und der ja selbst zu den Ausgestoßenen gehört, die von der Welt mit Gleichgültigkeit, Verachtung, Spott oder Furcht betrachtet werden. Hm, zu ihm vielleicht ein andermal mehr…

Ich glaube jedenfalls, ich habe alles in allem wirklich noch nie einen so katholisch korrekten Disney-Film gesehen. (Wobei „Frozen“ schon auch genial ist.)

 

[Anbei: Es ist auch ganz nett, dass die Filmindustrie hier ihren nicht allzu seltenen Antiklerikalismus vergessen hat; der Erzdiakon, auch wenn er keine allzu große Rolle spielt, gehört zu den Guten, und der Böse, der stolze brutale Fanatiker, ist ein Laie.]

 

PS: Wenn sich jemand fragt, was nun die eigentliche Aussage dieses Beitrags ist:

A) Disneyfilme sind gut, insbesondere „Der Glöckner von Notre Dame“.

B) Unsere liebe Frau ist uns eine Mutter und Königin, die uns helfen will, besonders, wenn wir uns hilflos fühlen, weil wir einsam sind, von anderen verachtet werden, uns verrannt haben, oder Schuld auf uns geladen haben. Sie will uns, ganz egal ob wir selber an unserem Unglück schuld sind oder nicht oder nur zum Teil, in unserem Unglück helfen und uns zu ihrem göttlichen Sohn führen, der uns aufrichten und trösten wird.

C) Ich spekuliere gerne über die Psyche von Figuren in Disneyfilmen.

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19 Gedanken zu “Die Augen unserer lieben Frau

  1. Na aber der mit Abstand beste aller Disney-Musical-Zeichentrickfilme…

    – das Dschungelbuch, was sonst? –

    ist doch auch ganz katholisch korrekt. Oder?

    [Ich rede von der deutschen Übersetzung. Es paßt zu einem Charakter wie Balu nicht, von „bare necessities of life“ zu singen, Wortspiel hinüber, Wortspiel herüber.]

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      1. weil, isso 😉

        Aber um die unqualifizierte Bemerkung mal zu erläutern: Weil erstens Animationsfilme à la „Frozen“ oder „Rapunzel“, wie schön sie auch immer sonst sein mögen, allein schon deswegen rausfallen, weil diese Animation halt im Vergleich mit dem alten Zeichentrick einfach nicht gut ausschaut.

        Ich bin natürlich offen dafür, daß es irgendwo noch einen ganz unbekannten Film gibt, der viel besser ist als das Dschungelbuch (wie z. B. möglicherweise Notre-Dame, war mir bisher völlig unbekannt), aber was die bekannteren angeht:

        – Bambi: müssen wir nicht darüber reden, oder?

        – Arielle: hab ich nicht gesehen, vom Plot her eine grauenhafte Verwurstung eines wunderschönen Märchens von Andersen, die so ungefähr ebensowenig Ahnung von Andersen hat wie Wolfgang Petersen, so großartig sein „Boot“ war, von Michael Ende und seiner unendlichen Geschichte. Davon abgesehen war es übrigens bezeichnend, daß die deutschen Übersetzer eine dringend notwendige Korrektur anbringen mußten: am Namen „Arielle“ ist nichts auszusetzen, aber auf englisch heißt sie „Ariel“, und das ist nunmal ein – Männername!
        (Frozen hat mit Andersen natürlich *auch* nichts zu tun, hat aber wenigstens selber anscheinend einen guten Plot – nur eben, Animation, sorry. Fällt raus.)

        – Dornröschen: es gibt nur einen Dornröschenfilm, und der ist aus Tschechien.

        – Cinderella: man *könnte* in gewisserweise dasselbe natürlich über Aschenputtel sagen. Trotzdem: makes for a close second. Musik ist gut, die Mäuse sind echt witzig (auch wenn natürlich in Aschenputtel eigentlich keine Mäuse – aber lassen wir das), Cinderella ist schön aber nicht auf ne übertrieben prinzessinnenhafte Art. Ein Manko ist ein sehr amerikanischer Draufblick auf Monarchien*, wenn etwa ein Premierminister (?) mit dem Titel „Großherzog“ – alleinschon! – für einen Erfolg der Ritterschlag (als ob er den als Großherzog nicht längst hätte) und Titel von sonstnochwo und sonstnochwo („welche Titel wünscht Ihr“) versprochen werden, als ob nicht Großherzog als immer regierender Titel alle anderen bereits übertreffen würde. Der Hauptpunkt ist aber: Kommt aber weder an die Coolness von Balu, von patrouillierenden Elefanten**, partyfeiernden Geiern, einem sich hochmütig mit der Kralle die Schnurrhaare kraulenden Shir Khan usw. heran.

        – Schneewittchen: weiß ich nicht mehr genau. Die Zwerge waren cool (*das* weiß ich noch). Sonderlob dafür, daß sie ausnahmsweise mal ein Märchen halbwegs orignalgetreu umgesetzt haben. Aber trotzdem: kommt weder an die Coolness von Balu… etc.

        – 101 Dalmatiner: naja, das kommt ja wohl gar nicht in Frage^^

        [* Ich war mal mit meiner Austauschgruppe vor amerikanischen Grundschülern, denen wir von den Sehenswürdigkeiten unserer Heimat erzählt haben: Schloß hier, Schloß da… „you have castles“? Für die waren wir wohl direkt aus Fairyland gekommen.

        ** Den Witz bekommt man als Kind gar nicht mit, gutes Zeichen. Ich empfehle aber sehr, sich die Elefanten nochmal anzusehen, wenn man ein paar Militärklamotten gesehen hat.]

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      2. Ich verstehe nicht, was du gegen Animationsfilme hast. „Das Dschungelbuch“ ist richtig gut, das war der erste lange Film, den ich als Kind gesehen habe und ich mag ihn sehr gerne, aber was ist zum Beispiel mit „Der König der Löwen“? Oder eben „Der Glöckner von Notre Dame“? „Mulan“ ist auch nicht schlecht, wenn auch für mich kein Kandidat für die Bestenliste. Schneewittchen habe ich nie gesehen, Cinderella ist ewig her… Arielle mag ich auch nicht, ich meine – Teenager verknallt sich auf den ersten Blick, lässt sich auf die Vorschläge einer so offensichtlich bösen Hexe ein und läuft von zu Hause weg und alles wird einfach so gut? Ja, über Bambi muss man wirklich nicht reden.

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  2. Bei Arielle hast Du natürlich Recht 😉

    König der Löwen, stimmt, den hab ich vorher vergessen. Auch beeinflußt dadurch, daß ich ihn nie gesehen hab. Aber was man davon hört, hat das auch eine Betulichkeit und aufgeladene Emotionalität drin, jedenfalls nach dem Zitierverhalten der Fans zu urteilen, die mir nicht unbedingt so taugen würde.

    Mulan kenn ich ebenfalls gar nicht, von Pocahontas (coming to think of it) hab ich immerhin schonmal gehört… kann ich nicht beurteilen…

    Tja, gegen die Animation hab ich im Prinzip gar nichts, außer daß sie
    – einfach nicht so gut ausschaut wie der alte Zeichentrick
    – ein bißchen wie Zeichentrick ausschaut, der gerne Live-Action wäre aber das nicht hinbekommt
    – ein bißchen wie (zugegeben: sehr fein gearbeitete) Playmobilfiguren beim Interagieren ausschaut.

    Kommt auf die Umgebung an. Durchaus eine geeignete Art und Weise, um einen Film namens, der schon „Toy Story“ heißt (den ich nicht gesehen habe) zu verfilmen. Auch „Findet Nemo“ ist gut, allerdings heißt „er ist gut“ dann halt eben auch daß man ihm nur in den wenigen Überwasserszenen überhaupt anmerkt, daß er animiert ist, wenn man nicht genau hinschaut. Für ein Märchen, wo Menschen handeln…

    nix dagegen. Außer daß es nicht gut aussieht.

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    1. „König der Löwen“ muss man gesehen haben! Und man kann Filme nicht immer nach den Zitaten ihrer Fans beurteilen (was zitieren die denn so?). Manche Fans übersehen z. B. gerne, dass weder „Hakuna Matata“ in „König der Löwen“ noch „Let it go“ in „Frozen“ so richtig als Aussagen der Filme zählen können…

      Pocahontas habe ich gesehen, mag ihn aber ehrlich gesagt nicht so richtig (wobei ein paar schöne Lieder drin sind, „Savages“ zum Beispiel) – er hat ein paar Dinge, die mich einfach irgendwie stören. Dass sich Pocahontas und John Smith so extrem schnell verlieben, dass sie sich auf magische Weise plötzlich verstehen können, vielleicht. Oder dass Pocahontas so klischeehaft ist. Oder dass John Smith einfach komisch ausschaut. Oder dann diese unterschwellige Schamanismus-Idealisierung, z. B. in dem Lied „Colors of the Wind“ – „but I know every rock and tree and creature / has a life, has a spirit, has a name“.

      Es kommt auch auf den Film an, würde ich sagen. „Moana“ (eigentlich kein schlechter Film) ist viel playmobilhafter als z. B. „Frozen“.

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      1. >>Manche Fans übersehen z. B. gerne, dass weder „Hakuna Matata“ in „König der Löwen“ noch „Let it go“ in „Frozen“ so richtig als Aussagen der Filme zählen können…

        Guter Punkt.

        Ist eine alte Geschichte. So wie Petersen meinte, daß in der Unendlichen Geschichte das Alphabet nur bis L geht, denken ja alle Klassiker, daß die Geschichte mit Orpheus zu Ende ist, wenn er leider, leider so blöd ist, sich nach Eurydike umzuschauen. Moral? „Wenn Dir Pluton eine Bedingung für eine außerordentliche Gunst eine Bedingung stellt, empfiehlt es sich, diese zu erfüllen?“ Bissel schwach. Tatsächlich geht die Geschichte – zumindest bei Ovid – dann eigentlich erst so richtig los und endet erst ein ganzes Buch später (wobei zugegeben die meiste Zeit Orpheus seinem Beruf als Sänger nachgehen darf und andere Metamorphosen singt) damit, daß er endlich umgebracht wird und als Schatten seine Eurydike in die Arme schließen darf:

        Umbra subit terras, et quae loca viderat ante,
        cuncta recognoscit quaerensque per arva piorum
        invenit Eurydicen cupidisque amplectitur (!) ulnis;
        hic modo coniunctis spatiantur passibus ambo,
        nunc praecedentem sequitur, nunc praevius anteit
        Eurydicenque suam iam tuto respicit Orpheus.

        Friedhof, Freude, Eierkuchen.

        Oder eben, um nochmal auf die Unendliche Geschichte zurückzukommen, es gehe darum, daß Menschen sich nicht scheuen sollen, „ihre Träume zu leben“ und was der ähnliche amerikanische Unfug ist. Äh, nö.

        Noch was? Ach ja. Die Botschaft des Liedes „Sympathy for the Devil“ – fun fact: ich wußte lange nicht, daß das das gleiche ist, das ich unter sowas wie „Please procedure“ kannte – ist auch nicht, daß man Sympathie mit dem Teufel haben soll.

        Noch ein funfact: Ich dachte übrigens auch lange, Lawrence of Arabia wäre ein Disney-Zeichentrickfilm über eine Fantasiegestalt.

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  3. Ich habe den Film nie gesehen. Aber dann würd ich durchaus empfehlen mal das Buch zu lesen 😉

    Kurz gesagt: Um einen Buben, der ein Buch liest und was er mit seinem Buch so alles erlebt.

    Recht schwierig, da eine Inhaltsangabe zu schreiben. Die einschlägige Wikipediaartikel „Inhalt und Interpretation der Unendlichen Geschichte“ dürfte länger als das Buch selber sein 😉

    Ich versuch’s mal: Das Buch ist auf zwei verschiedene Arten in zwei Teile geteilt, die eine verteilt sich einfach auf die Kapitel A-L, die andere auf die Kapitel M-Z. (Die Kapitel werden eigentlich mit römischen Ziffern durchnumeriert, beginnen aber zugleich mit einem Buchstaben im Alphabet also so von vorne bis hinten, deswegen nimmt man eigentlich meistens diesen her. Die andere Einteilung ist die in rote und grüne Schrift, wobei rote Schrift „was passiert in dieser Welt“ und grüne Schrift „was passiert in Phantasien“ bedeutet.

    Der erste Teil, A-L, ist soweit ich weiß der, der noch so ungefähr verfilmt worden ist. Tatsächlich ist er allerdings mehr eine überlange Einleitung zum zweiten Teil, der dann erst richtig interessant wird.

    Also gut: Tairauqitna rednaerok darnok lrak rebahni: Diese Inschrift stand auf der Tür zu einem kleinen Laden, aber so sah sie natürlich nur aus, wenn man von innen auf die Straße nach außen blickte. Ebendiese Tür war nun eben aufgerissen worden, so daß die Glocken zu bimmeln begannen und sich eine ganze Weile nicht mehr beruhigen konnten…

    Sorry, mußte sein 😉 (Auf der Liste der besten Einleitungen eines Buches überhaupt wäre das sicherlich mE mit auf den vorderen Plätzen, zusammen mit „Es ist eine allgemein anerkannte wahrheit, daß ein alleinstehender Herr von Vermögen einer Ehefrau bedarf“ – das Buch muß ich übrigens noch mal lesen, „In einer Erdhöhle lebte einmal ein Hobbit“ und „Das Menschengeschlecht, dem die meisten meiner Leser angehören, spielt schon seit jeher Kinderspiele und wird es wahrscheinlich bis zum Ende tun, was den wenigen, die erwachsen werden, auch sehr auf die Nerven geht“ oder „Weit weg in irgendeiner fremden Konstellation im Weltall, unendlich entfernt, gibt es einen kleinen Planeten, den die Astronomen eines Tages entdecken könnten. Jedenfalls konnte ich in den Gesichtern oder im Verhalten der meisten Astronomen oder Wissenschaftler keinen Beweis dafür erkennen, daß sie ihn schon entdeckt gehabt hätten; auch wenn sie zufällig die ganze Zeit darauf herumwandern. Es ist ein Planet, der aus sich selbst sehr komische Pflanzen und sehr komische Tiere hervorbringt; und, am komischsten von allem, die Wissenschaftler.“)

    Bastian Balthasar Bux geht also in einen Buchladen und hätte gern ein Buch. Ein kleines Problem ist, daß er kein Geld hat. Ein viel größeres Problem ist, daß der Buchhändler – Spoiler alert: auch wenn er kein schlechter Mensch ist – so einen auf „die Jugend von heute, sind alle gleich, spielen nur noch Playstation“ (okay, 1979, gab es keine Playstation) macht; „ich würde dir nichts verkaufen“. Er findet auch noch heraus, daß Bastian in seiner Schulklasse sehr unbeliebt ist, allerdings nicht, wie er vermutet, ein rechter Streber, sondern ein Sitzenbleiber. (Daß er als „Schwindler“ usw., weil er sich Geschichten ausdenkt, bezeichnet wird, bringt im allerdings mW eine vom Leser nicht bemerkte hochgezogene Augenbraue ein.) Ergo stiehlt er, als Karl Konrad Koreander – so heißt der Buchhändler – im Büro verschwindet, das Buch, in dem er gerade gelesen hatte, und da er jetzt eine Art Outlaw ist, versteckt er sich auf dem Speicher seines Schulhauses, wo er jetzt eigentlich hätte sein sollen, zusammen mit seinem Pausenbrot und „fing an, Die unendliche Geschichte zu lesen“.

    Soweit, so gut. Die Unendliche Geschichte, also das Buch im Buch, handelt von einem Land namens Phantásien (sämtliche phantásischen Wörter haben übrigens freundlicherweise ein Betonungszeichen), das von einer sog. „Kindlichen Kaiserin“ regiert wird, die sehr krank wird, was bedeutet, daß Phantasien langsam zerstört wird, und es wird jemand auf die Suche geschickt, herauszufinden, woran das liegt, und worin das Heilmittel liegt.

    Was dann folgt, also die Geschichte in grün, ist – auch wenn genau darauf die Erwartungen der Leser gehen – für sich genommen ein Show-off phantastievoller Einfälle, aber eigentlich relativ langweilig, allenfalls Stoff für ein B-Movie. Gut wird das Buch erst dadurch, daß man immer Bastians Zwischenkommentare in rot sieht und allmählich feststellt, daß die Teile der Geschichte interagieren… Es stellt sich heraus, Spoiler alert, daß die Kaiserin einen neuen Namen braucht, worauf Atréju (der Held des grünen Teils des ersten Teils, also der, der das Heilmittel sucht) sich fragt, wie geht das denn bitte, niemand in Phantásien kann Namen erfinden.

    (Doppel-Spoiler Alert) „Wer kann der Kindlichen Kaiserin / einen neuen Namen geben? Nicht du, noch ich, noch Elfe, noch Dschinn / von uns rettet keiner ihr Leben. / Und keiner erlöst sie von ihrem Fluch, / durch keinen wird sie gesunden; / wir sind nur Figuren in einem Buch / und vollziehen, wozu wir erfunden. / Nur Träume und Bilder in einer Geschicht‘, / so müssen wir sein, wie wir sind: / und Neues erschaffen, wir können es nicht, / kein Weiser, kein König, kein Kind. / Doch jenseits Phantásiens gibt es ein Reich, / das heißt ‚die Äußere Welt‘; / und die dort wohnen, ja, sie sind reich, / um sie ist es anders bestellt. / Die Adamssöhne, so nennt man mit Recht / die Bewohner des Wirklichen Ortes; / die Evastöchter, das Menschengeschlecht, / Blutsbrüder des Wirklichen Wortes. / Sie alle haben seit Anbeginn / die Gabe, Namen zu geben; / sie brachten der Kindlichen Kaiserin / zu allen Zeiten das Leben. / Sie schenkten ihr neue und herrliche Namen, / doch ist es schon lange her, / daß Menschen zu uns nach Phantásien kamen, / sie wissen den Weg nicht mehr. / Sie haben vergessen, wie wirklich wir sind, / und glauben nicht mehr daran; / ach käme ein einziges Menschenkind, / dann wäre schon alles getan! / Ach wäre nur eines zu glauben bereit / und hätte den Ruf nur vernommen: / für sie ist es nah, doch für uns ist es weit, / zu weit um zu ihnen zu kommen. / Denn jenseits Phantásiens ist ihre Welt, / und dorthin können wir nicht: / doch wirst du behalten, mein junger Held, / was Uyulála da spricht?“

    Okay, es stellt sich heraus, der gesuchte „Retter“ ist natürlich Bastian, und (Doppel-Spoiler Alert), die Kaiserin weiß natürlich auch sehr genau, daß sie einen Namen braucht, und hat jemanden auf die Suche nach einem Heilmittel geschickt, nicht um das zu erfahren, sondern um Bastian herzuholen. Der ziert sich und traut sich nicht; also sucht die Kindliche Kaiserin den Alten vom Wandernden Berge (den Chronisten der Unendlichen Geschichte – also wohl Michael Ende^^) auf und zwingt ihn, die Unendliche Geschichte neu von Anfang an zu erzählen, was (Spoiler alert) zu Bastians Überraschung nicht mit „Alles im Haulewald war still“ etc. losgeht, sondern mit „Tairauqitna rednaerok“ usw, also war das ganze von Anfang an *seine* Geschichte. Zugleich ist Phantásien jetzt in einem nicht abbrechenden Kreislauf gefangen, also gibt Bastian ihr endlich einen Namen und kommt dadurch selbst nach Phantasien.

    [Analogien in einer „für Kinder“-Fassung in „Bibi Blocksberg und die Märcheninsel“ sind übrigens wahrscheinlich ebensowenig zufällig wie Analogien zu „Gullivers Reisen“ in „Benjamin Blümchen träumt“.]

    —–

    So, das war Teil eins, der mit Veränderungen, teils sehr gravierenden Veränderungen, wohl auch noch so ungefähr verfilmt worden ist. (Gravierende Veränderungen: Ich habe den Film nicht gesehen: angeblich muß man beim Südlichen Orakel bei den Sphinxen fühlen, daß man es wert ist, da durchzugehen – während im Original das bei den Sphinxen reiner Zufall ist und beim im Film weggelassenen Ohne-Schlüssel-Tor man das genaue Gegenteil fühlen muß, nämlich daß es einem wurst ist, ob man da durchgeht. Das ist dermaßen grausam. *Nein*, Michael Ende hat weder etwas mit „do what you dream“ noch mit diesem grausamen amerikanischen you-can-do-it-Peptalkismus zu tun.

    Teil 2 ist wohlgemerkt der auch rein längenmäßig schon (etwas) größere, systematisch (ganz sicher) der Hauptteil des Buches, zu dem Teil 1 nur die Einleitung ist, und der. Er ist entweder ganz oder fast ganz in grün – was von beiden, sag ich nicht, denn das wäre ein Spoiler, und geht, ganz kurz gesagt

    darum, wie Bastian aus Phantásien wieder herausfindet.

    Weniger kurz gesagt:

    darum, was er in Phantásien so erlebt und wie er Probleme hat, heimzukommen, mit dem Hauptproblem, daß er eigentlich gar nicht heimwill, zumal er das Auryn, das Zeichen der Vollmacht in Phantasien hat und sich dort wünschen kann, was er will. Aber.

    Was da im einzelnen los ist, könnte ich jetzt spoilern, aber wenn Du nur den Film gesehen hast, tue ich es mal nicht. Ich sage nur soviel, wie zu Anfang an allgemein bekannt ist: Auf dem Auryn steht, „tu, was Du willst“ (laut Autor ein Zitat von Rabelais, der wiederum Augustinus zitiert), und es ist allgemein bekannt, daß man das völlig erfüllen muß, dann kommt man wieder heim. Wohlgemerkt heißt es, daß man seinen „Wahren Willen finden muß, und nichts ist schwerer“. Ich tue mich jetzt sehr schwer damit, ein bißchen aber nicht zu viel zu spoilern, was er dann herausfindet und wie er es tut… naja… ich sag mal nur so viel, Ende ist bei der Darstellung der Wegstrecke deutlich subtiler und einfühlsamer etwa als eine Joanne Rowling, die eher plakativ vorgeht. (Dafür hat man bei Ende manchmal den Eindruck, daß er nur anreißt, während andere Autoren ausmalen und erzählen… kann aber natürlich gerade bei einem Buch, in dem es um ein Phantásien geht, auch Absicht sein.)

    Die wirklich gelungene Pointe dann… nein, die spoiler‘ ich jetzt auch noch mal nicht weg. Denn das ist eine andere Geschichte und soll ein andermal erzählt werden.

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    1. Okay, dann sollte ich es wohl mal noch lesen 🙂 Welches Buch mit „Das Menschengeschlecht, dem die meisten meiner Leser angehören“ usw. beginnt, musst du mir jetzt aber verraten, das kenne ich nämlich nicht. Und wenn du Jane Austen mal liest, dann musst du auch ihre anderen Bücher probieren – die sind total unterschätzt 🙂

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  4. Aber doch, ja, Unendliche Geschichte ist es wert. Momo und Jim Knopf 1/2 freilich meines Erachtens noch mehr und der satanarchäolügenialkohöllische Wunschpunkt *noch* mehr…

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      1. Okay, damit wir uns nicht falsch verstehen: so gut ist die Unendliche Geschichte dann, meines Erachtens, auch wieder nicht. Aber trotzdem das Lesen wert. Und komplexer. Und vor allem länger.^^

        „Ich werde hier nicht auf die einzelnen Fehler eingehen, auf die mich Leser aufmerksam gemacht haben, da ich glücklicherweise weder unter der Verpflichtung bin, mein Buch neu zu schreiben, noch, es zu rezensieren – bis auf den einen, der öfters bemerkt worden ist: es ist einfach zu kurz.“ (Tolkien, Vorwort zum Herrn der Ringe)

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      2. Ehrlich gesagt verstehe ich Tolkien hier ganz unironisch schon irgendwo – wahrscheinlich haben viele Schriftsteller, wenn sie ein Buch beenden, das Gefühl „Ich wollte noch so viel von meinen Figuren zeigen! Wie sollen die Leser Nebenfigur X richtig verstehen, obwohl ich kaum eine Andeutung zu ihrer Kindheit unterbringen konnte? Ihre Geschichte müsste eigentlich noch richtig erzählt werden… Und dann ist da diese ganze Welt, mit ihren Ländern und Kulturen und Landschaften und ihrer Geschichte und Mythologie und ich konnte kaum was davon in der Handlung unterbringen!“ Aber zum Glück gibt es bei Tolkien ja das ganze Zeug aus seinem Nachlass, was sein Sohn herausgegeben hat.

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      3. Das war von ihm auch sicher unironisch gemeint.

        Übrigens, eine genauere Beschreibung des Gefühls steht auf S. 3 der Unendlichen Geschichte 😉 😉

        (is wirklich so)

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