Ach ja, Privatoffenbarungen

Wahrscheinlich kennt jeder bestimmte Ansichten, die er ganz besonders verabscheut. Für mich sind das vor allem:

  • Verschiedene gotteslästerliche Häresien wie der Jansenismus, der Calvinismus oder der Islam, die den lieben Herrgott als Tyrannen darstellen;
  • Überbevölkerungshysterie (zu den Gründen dafür noch mal ein eigener Beitrag);
  • falsche Privatoffenbarungen.

Es gibt natürlich andere Ansichten, die noch weniger mit meinen eigenen erzkatholischen Ansichten gemein haben – den Atheismus zum Beispiel. Aber was etwa den „Neuen Atheismus“ angeht, der mehr die fünfte Auflage von Feuerbach ist, der macht einfach keinen lohnenden Gegner mehr her, weil er fast ausschließlich auf Unwissen und Missverständnissen beruht. Und manchmal hasst man die Ketzerei eben doch mehr als den Unglauben. Fragen Sie die Heilige Inquisition.

Okay, zum eigentlichen Thema. Heute also: Privatoffenbarungen. Mir geht es hier natürlich hauptsächlich um die nicht kirchlich anerkannten Privatoffenbarungen. Allzu viele persönliche Erfahrung mit denen habe ich nicht – die wenigen, die ich habe, reichen mir allerdings.

 

Als ich noch ein frisch bekehrter Teenager war, so etwa 2011, war die aktuelle, anonym im Internet verbreitete Privatoffenbarung, über die man in Tradi- und Charismatikerkreisen hysterisch werden konnte, gerade „Die Warnung“. Inhalt: Bald wird eine große „Warnung“ über die Menschheit kommen, im Grunde genommen ein entsetzlicher Augenblick, in dem alle Menschen in einer „Seelenschau“ ihre Sünden erkennen, wobei einige vor Schreck tot umfallen werden. Dann kommt bald das Ende – zuerst allerdings muss die Welt noch einiges an von Gott verhängten Plagen, also Naturkatastrophen und dergleichen, überstehen. Und vorher muss auch noch der Antichrist auftauchen, der nämlich der Nachfolger von Papst Benedikt XVI sein wird. Das mit dem Antichrist wurde nach meiner Erinnerung allerdings erst etwas später prophezeiht als das mit der Warnung und dem Weltuntergang im Allgemeinen; ich habe erst mal jedenfalls nur ersteres im Internet gelesen. (Ja, ja, ich weiß. Wenn man gerade erst überzeugt katholisch geworden ist, weiß man eben noch nicht, welchen sich katholisch nennenden Seiten man vertrauen kann.)

Jedenfalls hat mich das damals schon, sagen wir mal, etwas verängstigt. So richtig glaubhaft wirkte es ja nicht… also, ein wenig komisch wirkte es schon… aber… was wenn… also, falls doch…??? Was von Gott kam, musste ja nicht unbedingt meinen Erwartungen entsprechen, und in der Bibel ging es ja auch an manchen Stellen um die Endzeit, auch wenn die anders klangen als die Botschaften der anonymen Seherin… und diese Botschaften sagten, die Leute müssten Bescheid wissen, um sich auf die Warnung vorbereiten zu können! (Schließlich sollten sie ja nicht tot umfallen.)

Na ja, meine Geschichte endet eher langweilig. Ich habe nicht mit anderen Menschen über „Die Warnung“ gesprochen und sie eher wieder aus meinen Gedanken verbannt, da sie mir zu viel Angst machte und da meine Reaktion auf Angst dann manchmal ist, den Kopf in den Sand zu stecken und zu hoffen, dass der Grund für die Angst verschwindet – wofür es in diesem Fall ja auch Gründe gab, das Ganze war ja schon irgendwie komisch. Schließlich gingen die Monate, für die die Warnung angekündigt worden war, tatsächlich ohne Warnung vorüber, woraufhin ich wieder ganz beruhigt sein konnte. Puh. Nochmal Glück gehabt. Irgendwann habe ich, soweit ich mich erinnern kann, auch einmal kritische Artikel zur „Warnung“ auf kath.net (einer Seite, die sonst übrigens nicht für ihre Skepsis gegenüber Privatoffenbarungen bekannt ist – die Vorbehalte der Kirche gegenüber Medjugorje etwa ignorieren die Betreiber vollkommen) gelesen, darunter auch Erklärungen, was an den Offenbarungen häretisch war, und bischöfliche Verurteilungen, nachdem herausgekommen war, wer die „Seherin“ war und im Zuständigkeitsbereich welchen Bischofs sie lebte. Also alles wieder gut. Ich wusste, dass ich solchen Unsinn in Zukunft nicht mehr beachten musste.

 

Falls sich also unter meinen Lesern jemand befinden sollte, der auch wegen irgendeiner Privatoffenbarung beunruhigt ist und vielleicht von dieser geforderte Spezialrosenkränze betet, um die kommenden Plagen zu überstehen oder für die Sünden der Welt zu büßen, damit die kommenden Plagen doch nicht kommen: Zu Privatoffenbarungen sollte man erst einmal ein paar ganz grundsätzliche Dinge wissen.

1) Nach der Lehre der katholischen Kirche ist die allgemeine, „öffentliche“ Offenbarung seit dem Tod des letzten Apostels abgeschlossen. Es können keine grundsätzlich neuen Lehren mehr hinzukommen, so wie zum Beispiel im Neuen Testament die Lehre von der Dreifaltigkeit zur alttestamentlichen Überzeugung von dem einen Gott hinzukam. Natürlich ist ein vertieftes Verständnis noch möglich, eine Konkretisierung der christlichen Lehren, so wie sie auf den Konzilien geschieht; aber nicht mehr.

2) Da wir also eigentlich alles haben, was wir benötigen, brauchen wir an sich keine Privatoffenbarungen. Man muss Privatoffenbarungen nicht kennen. Es ist nicht zu beanstanden, sich überhaupt nicht um sie zu scheren – egal, ob sie kirchlich anerkannt sind, noch geprüft werden oder schon verworfen sind. Und egal, was der Seher sagt. Wenn er sagt, man müsse seine Botschaft annehmen, da man sonst sündige und evtl. nicht gerettet würde, ist er ein Häretiker, der der göttlichen Offenbarung, die die Kirche uns bereits mitgeteilt hat, widerspricht. Also muss man ihm schon mal gar nicht zuhören.

3) Wenn die Kirche eine Privatoffenbarung „anerkennt“, ist das eine Erlaubnis, an sie zu glauben – keine Vorschrift. Genehmigte Privatoffenbarungen wie die von Lourdes oder Fatima können für Gläubige hilfreich sein, aber sie sind nicht verpflichtender Glaubensinhalt.

4) Sehr, sehr viele Privatoffenbarungen sind kirchlich verurteilt worden, und viele davon widersprechen sich gegenseitig.

5) Wenn jemand behauptet, eine Botschaft von Gottvater, Jesus, Maria oder dem Erzengel Michael erhalten zu haben, ist nicht die einzig mögliche Erklärung dafür, dass er eine Botschaft von Gottvater, Jesus, Maria oder dem Erzengel Michael erhalten hat. Andere Erklärungen sind auch noch möglich, zum Beispiel:

  • Lüge: Der „Seher“ hat sich die Botschaft ganz einfach ausgedacht – möglicherweise, um berühmt zu werden, möglicherweise, um Geld zu machen. Bei den andauernden Visionen in Medjugorje scheint das nach den kirchlichen Beurteilungen momentan der Fall zu sein.
  • Psychische Probleme: Manche Menschen, die erklären, Visionen oder Einsprechungen zu erhalten, sind keine Lügner, sondern einfach psychisch krank. Das muss nicht heißen, dass sie völlig „verrückt“ sind. (Hey, ich bin auch psychisch krank.) Vielleicht bilden sie sich ein, ein Traum, den sie hatten, war eine göttliche Offenbarung. Vielleicht sehnen sie sich nach göttlicher Hilfe und göttlichem Zuspruch und irgendwann verschwimmen dann die Grenzen zwischen Wunsch und Realität. Vielleicht funktioniert etwas in ihrem Gehirn nicht, wie es sollte, und sie bekommen Halluzinationen, wenn sie ihre Medikamente nicht nehmen. Sie lügen nicht, sie glauben an das, was sie sagen, aber sie verkünden dennoch Unsinn. Ein mögliches Beispiel wäre der islamische Prophet Mohammed; jedenfalls kann man aus den vorhandenen Quellen auf eine psychische Erkrankung, vielleicht verbunden mit einer Form der Epilepsie, als mögliche Erklärung für seine angeblichen Engelsbesuche schließen. (Dazu vielleicht ein andermal mehr.)
  • Dämonische Täuschung: Auch theoretisch möglich, auch wenn man nicht gleich überall den Satan wittern muss. Schon der hl. Paulus schreibt in seinen Briefen: „Denn diese Leute sind Lügenapostel, unehrliche Arbeiter; sie tarnen sich freilich als Apostel Christi. Kein Wunder, denn auch der Satan tarnt sich als Engel des Lichts.“ (2 Korinther 11,13f.), und, noch entscheidender: Wer euch aber ein anderes Evangelium verkündigt, als wir euch verkündigt haben, der sei verflucht, auch wenn wir selbst es wären oder ein Engel vom Himmel. (Galater 1,8) Wenn jemand eine Erscheinung hat, in der ein Engel des Lichts etwas verkündet – woher weiß er dann dabei, dass es sich tatsächlich um einen Engel des Lichts handelt? Satan tritt nicht mit Hörnern und Pferdefuß auf; er ist ja nicht blöd. (Anmerkung: Das heißt nicht, dass der Betreffende besessen sein müsste oder etwas in der Art; sicherlich nicht. So etwas soll sogar Heiligen passiert sein, die der Teufel täuschen wollte, und bei denen Gott dies zugelassen hat. Man sollte sich daher einfach bei Erscheinungen nicht zu sicher sein und nicht gleich zu viel auf sie geben. Rat bei einem Priester zu suchen ist nie eine schlechte Idee, wenn man meint, Engel zu sehen oder Besuch von Maria zu erhalten. Soweit mal die Ratschläge für eventuell mitlesende Seher!)

6) Noch etwas: Es kann auch bei einer realen Erscheinung vorkommen, dass sich der, der sie erhalten hat, später falsch an etwas erinnert, einige Worte verdreht, dass er vielleicht verwirrt und überwältigt war und später rekonstruiert, was er meint, gehört zu haben, und dass er dabei vielleicht auch eigene Ideen hinzudichtet, ohne es beabsichtigt zu haben. Es kann auch sein, dass sogar ein Heiliger einmal verwirrt ist und vielleicht einen Traum, den er hatte, mit einer Vision verwechselt, oder etwas in der Art. Es kann sein, dass Privatoffenbarungen nach einiger Zeit in veränderter Form weiterverbreitet werden. Die Visionen der sel. Anna Katharina Emmerick zum Beispiel wurden von dem Schriftsteller Clemens Brentano aufgezeichnet, der, wie sich später herausstellte, ihre Erzählungen frei ausgestaltet und Dinge hinzufügt hatte.

7) Dass jemand später selig- oder heiliggesprochen wurde, sagt daher noch nicht automatisch etwas über die Richtigkeit eventuell von ihm empfangener Privatoffenbarungen aus. Im Mittelalter etwa, als die Lehre von der Unbefleckten Empfängnis Mariens [Anmerkung: hier ist gemeint, dass Maria vom ersten Augenblick ihres Lebens an, d. h. eben ihrer Empfängnis an, von der Erbsünde frei war; es geht nicht um die jungfräuliche Empfängnis Jesu] noch nicht als Dogma festgelegt war, sondern kontrovers debattiert wurde, gab es verschiedene Privatoffenbarungen, in denen „Maria“ selbst sich dazu einschaltete: Der heiligen Brigitta von Schweden wurde offenbart, die Gottesmutter sei unbefleckt empfangen worden, der heiligen Katharina von Siena, sie sei es nicht. Ja, was denn nun? Einfache Antwort: Die heilige Katharina zumindest muss einer Täuschung zum Opfer gefallen sein. (S. hier für mehr Infos:  https://charismatismus.wordpress.com/2015/02/27/die-hl-katharina-von-siena-erlebte-eine-irrtumliche-marienerscheinung/ )

 

Privatoffenbarungen kommen natürlich in ganz unterschiedlichen Kontexten. Etliche Sektengründer berufen sich auf direkte göttliche Anweisungen (häufig mitsamt einer Vorhersage des Datums des Weltuntergangs). Es gibt sie im protestantischen, im halbchristlichen (Mormonen, Zeugen Jehovas, auch den Islam könnte man hier einordnen, wenn man wollte, da er sich auch auf frühere Offenbarungen und „Propheten“ wie Mose und Jesus beruft), und im nicht-christlichen Bereich. Und es gibt sie unter Katholiken. Hier geht es mir um falsche Privatoffenbarungen im katholischen Bereich. Meistens kommen sie in zwei Varianten:

  • Variante „Medjugorje“: Banalitäten über Banalitäten. Gelegentlich mal theologisch fragwürdig, aber meistens nur ermüdende Endlosschleifen von „Liebe Kinder, betet den Rosenkranz für die Sünden der Welt! Liebe Kinder, betet viel! Vergesst nicht, den Rosenkranz zu beten! Gott liebt euch, liebe Kinder! Betet viel, liebe Kinder! Es gibt viele Sünden in der Welt! Leistet Sühne für die vielen, großen Sünden in der Welt! Betet den Rosenkranz, liebe Kinder!“
  • Variante „Die Warnung“: Panikmache vor schrecklichen „Prüfungen“ (Christenverfolgungen, Kriege, übernatürliche Geschehnisse, was weiß ich), die dem kurz bevorstehenden Weltuntergang vorausgehen.

Sehr häufig empfehlen beide Formen von Privatoffenbarungen spezielle neu offenbarte Gebete, gerne mal auch Abwandlungen des Rosenkranzes. Und vielleicht noch eine Medaille mit einem von der Jungfrau Maria persönlich offenbarten Bild ihrer selbst gefällig?

Das Problem bei Privatoffenbarungen ist natürlich grundsätzlich, dass sie nicht vollkommen zu belegen sind. Sicher, man kann die Seher auf ihre Glaubwürdigkeit prüfen (Ziehen sie Profit aus ihren Behauptungen? Haben sie sich selbst widersprochen? Sind sie als ehrlich bekannt? Etc.); aber auch dann kann noch ein Restzweifel bleiben. Der Seher ist ja der einzige Zeuge für das von ihm Behauptete, und wie sagt schon die Bibel? Richtig, jede Sache muss durch die Aussage von zwei oder drei Zeugen entschieden werden, (vgl. Matthäus 18,16; 2 Korinther 13,1; Deuteronomium 19,15; Deuteronomium 17,6; Numeri 35,30). Er kann geschickt lügen oder getäuscht sein oder sich irren. Dazu kommt die schiere Tatsache, wie viele Privatoffenbarungen es gibt; sie können nicht alle wahr sein, aber sie beanspruchen es alle. Es ist unmöglich, alle diese Ansprüche anzuerkennen.

Manche Religionen beruhen vollständig auf Privatoffenbarungen – eben der Islam oder das Mormonentum zum Beispiel. Mohammed wurde von den Leuten, die ihm nicht glaubten, vorgeworfen, dass er keine Wunder wirke wie die biblischen Propheten vor ihm es getan hatten; seine Antwort darauf waren Beschimpfungen und Drohungen. Niemand außer ihm bekam den Engel zu sehen, der ihm angeblich erschien. Ähnlich wie bei Mohammed sah es 1200 Jahre später bei Joseph Smith aus. Das funktioniert nicht für eine Religion. Würde Gott denn von uns verlangen, an eine Offenbarung zu glauben, von der wir nie sicher sein können, ob sie wahr ist? Wozu hat er uns denn unseren Verstand gegeben? Nein; die richtige Offenbarung muss anders aussehen.

Wenn – kommen wir wieder zum innerkatholischen Bereich zurück – es in den Botschaften zur religiösen Pflicht erklärt wird, eine Privatoffenbarung anzunehmen, sie weiterzuverbreiten, bestimmte „offenbarte“ Gebete zu verrichten, um „Sühne“ zu leisten oder sich auf den Weltuntergang vorzubereiten, und wenn einem andernfalls mit göttlicher Strafe und ewiger Verdammnis gedroht wird, oder wenn – wichtiges Warnzeichen! – zum Ungehorsam gegen einen die Botschaften verurteilenden Bischof aufgerufen wird, der sich gegen „Gott“ gestellt habe, dann ist das ein Beweis – ja, ein Beweis – dafür, dass die Privatoffenbarung falsch sein muss. Weiter muss man gar nicht schauen. Gott widerspricht sich nicht. Er würde nicht mit Drohungen von uns verlangen, eine unsichere, zweifelhafte Botschaft anzunehmen, nachdem Er uns vorher durch Seine Kirche offenbart hat, dass alle weiteren Privatbotschaften nicht verpflichtend sind. Wenn mit Ängsten religiös unruhiger Menschen gespielt wird: Dann ist das nicht von Gott. In Lourdes hat die Madonna sich Bernadette als die „Unbefleckte Empfängnis“ vorgestellt (womit sie das vier Jahre vorher von Papst Pius IX. verkündete Dogma bestätigte, das Bernadette gar nicht verstand), und sie hat ihr die Quelle gezeigt, in der seitdem zahlreiche Menschen geheilt wurden. Sie hat nicht dem Ortsbischof mit der Hölle gedroht, für den Fall, dass er die Erscheinungen nicht anerkenne. Gott hat uns durch den Apostel Paulus die Anweisung gegeben: Prüfet alles und behaltet das Gute (1 Thessalonicher 5,21). Also, prüfen!

Noch eine andere Anweisung des Herrn selbst: „Wenn dann jemand zu euch sagt: Seht, hier ist der Messias!, oder: Da ist er!, so glaubt es nicht! Denn es wird mancher falsche Messias und mancher falsche Prophet auftreten und sie werden große Zeichen und Wunder tun, um, wenn möglich, auch die Auserwählten irrezuführen. Denkt daran: Ich habe es euch vorausgesagt. Wenn sie also zu euch sagen: Seht, er ist draußen in der Wüste!, so geht nicht hinaus; und wenn sie sagen: Seht, er ist im Haus!, so glaubt es nicht. […] Doch jenen Tag und jene Stunde kennt niemand, auch nicht die Engel im Himmel, nicht einmal der Sohn, sondern nur der Vater.“ (Matthäus 24,23-25.36)

 

Es ist sicher nichts dagegen einzuwenden, sich mit den anerkannten Privatoffenbarungen (Lourdes, Fatima) zu beschäftigen. Mir haben sie nie so wahnsinnig viel gesagt. Aber sie lassen einen vielleicht erst erkennen, wie real das Wirken des Himmels heutzutage noch ist. Aber von den nicht anerkannten oder verbotenen: Finger weg! Gehorsam ist wichtiger als angebliche neue Nachrichten vom Himmel, und man kommt ohne sie aus. Und das Wirken des Himmels in der ganz gewöhnlichen irdischen Realität kann man auch einfach in einer noch viel tieferen Weise in der heimischen Pfarrei in der Sonntagsmesse erleben, wenn der Pfarrer sagt: „…damit sie uns werden Leib und Blut deines Sohnes, unseres Herrn Jesus Christus, der uns aufgetragen hat, dieses Geheimnis zu feiern.“ Dann ist Jesus nämlich ganz sicher da.

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