Mein liebstes und gleichzeitig praktischstes Plätzchenrezept

Butterknöpfchen:

 

Zutaten:

300 g Mehl

200 g Butter/Margarine

100 g Honig (oder Puderzucker – ich finde Honig besser)

Evtl. etwas Puderzucker oder Zimt und/oder Zucker

 

Zubereitung:

Den Ofen auf 180°C vorheizen. Mehl, Butter/Margarine und Honig zusammenkneten, aus dem Teig kleine Kugeln formen, diese aufs Blech legen, in jede Kugel mit den Zinken einer Gabel hineindrücken (dann sind die fertigen Butterknöpfchen flacher, können also besser in der Dose gestapelt werden, und sehen mit ihren Streifen außerdem hübscher aus). 10-15 min backen. Fertig.

Wenn man möchte, kann man die fertigen Butterknöpfchen noch mit Puderzucker bestäuben.

 

Andere Variante:

Mehl, Butter/Margarine und Honig zusammenkneten, den fertigen Teig zu Stangen (Durchmesser etwa 3 cm) formen und diese in Zimt oder in einer Mischung aus Zimt und Zucker rollen; dann die Stangen in dünne Scheiben schneiden und diese aufs Blech legen und backen.

 

Keine Füllungen, keine Glasuren, und überhaupt so wenige Zutaten, dass das Rezept auch relativ allergikerfreundlich ist; Fruktoseintolerante können den Honig durch Puderzucker ersetzen, Laktoseintolerante sollten normalerweise Butter vertragen, und Veganer können vegane Margarine nehmen.

Und die fertigen Plätzchen sind sehr, sehr lecker.

 

Ja, ich weiß, der Advent hat noch nicht mal angefangen. Ich bin trotzdem schon in Adventsstimmung; liegt vielleicht am Wetter. Und wenn man die Plätzchen schon fertig hat, kann man sich dann ans Essen machen, wenn es wirklich auf Weihnachten zugeht.

(Und man komme mir hier nicht mit dieser Idee vom Fasten im Advent. Das ist grausam!)

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4 Gedanken zu “Mein liebstes und gleichzeitig praktischstes Plätzchenrezept

  1. re Fasten im Advent:

    In dem Rezept war kein Fleisch.

    Und daß man auch von Milchprodukten abstiniert (Butter), machen wir lange schon nicht mehr so und wenndann kann man Margarine nehmen oder so.

    Fastenspeisen können durchaus lecker sein. Vielerorts wird am Freitag traditionell Kaiserschmarrn gegessen. Und im Advent wird traditionell Lebkuchen und Stollen gegessen. Das sind Fastenspeisen.

    (Warum gibt es in Dresden einen Butterstollen? Weil die Dresdner, als Butter im Advent noch verboten war, vom Papst das Privileg erhielten, ihren Stollen *mit Butter* zu machen…)

    1. Stimmt, genau genommen. Ich verbinde „Fasten“ irgendwie nicht mehr mit „bloß Fleischverzicht“, weil ich Fleisch eh so schlecht vertrage und deswegen in der Fastenzeit auf was anderes verzichte. Wie zum Beispiel Süßes 🙂 Irgendwie klingt leckeres Gebäck für mich jedenfalls nicht nach Fasten.

      1. jaja, das heißt es immer. Aber Du kennst ja mein allgemeine instinktive Reaktion auf „irgendwie verbinde ich mit“ …

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