Linkssein: Nicht nur fehlgeleiteter Idealismus

Es herrscht ja bei vielen der Eindruck, linke Ideen wären eigentlich an sich sehr schön, nur leider ein bisschen zu unpraktisch und utopisch; natürlich seien Linke gute Idealisten, aber auch ein bisschen realitätsfremde Träumer. „Wer mit 20 kein Kommunist ist, hat kein Herz, wer mit 30 noch Kommunist ist, hat keinen Verstand“ usw. Das ist meines Erachtens ziemlich falsch. Erstens ist schon die linke Theorie verkehrt; sie funktioniert deshalb nicht, weil sie nicht gut ist, nicht der Natur des Menschen entspricht. Aber auch ihre Vertreter sind nicht immer wahnsinnig sympathisch.

[Kurz zur Begriffsdefinition: Mit „Linkssein“ meine ich das ganze Konglomerat, das auf der politisch linken Seite zusammenkommt: Sozialismus (Ablehnung von Privateigentum und Marktwirtschaft in mehr oder weniger klassischer Form; zeigt sich z. B. an einer generellen Begeisterung für Enteignungen / Vergesellschaftungen, an Ideen von „100% Erbschaftssteuer“ o. Ä.); Feminismus im Sinne der Feministinnen, die Abtreibung befürworten und ständig über „toxische Männlichkeit“ schreiben; Anti-Rassismus im Sinne der Critical Race Theory (umgangssprachlich Wokeness), wobei alles und jedes von Rassismus geprägt ist, Weiße automatisch rassistisch sozialisiert sind und es keinen antiweißen Rassismus geben kann, weil Weiße strukturell privilegiert sind; Anti-Faschismus im Sinne der Antifa, wobei alles Faschismus ist, was man nicht mag; Umweltschutz im Sinne der Grünen, wobei oft das Denken dahintersteht, dass die Welt doch ohne Menschen besser dran wäre; usw.]

Ich halte nichts davon, nur mit Psychologisieren gegen Gegner vorzugehen; es gibt, wie gesagt, genug Argumente, die schon gegen ihre Theorien an sich sprechen. Ich habe diesen Artikel nicht geschrieben, weil ich meinen würde, Psychologisieren wäre schon genug, um diese Theorien zu verwerfen, sondern einfach, weil oft der m. E. falsche Eindruck herrscht, dass man mit Linken besonders freundlich und behutsam umgehen und ihnen automatisch gute Motive unterstellen sollte, während man anderen diese Freundlichkeit nicht entgegenbringt. Linke sind nicht automatisch gute Menschen mit irrendem Gewissen. Sicher gibt es einige solche Linke; v. a. die, die nur Mitläufer sind. Aber es gibt erfahrungsgemäß auch viele sehr unsympathische Menschen unter ihnen; und selbst sympathische Leute werden von linken Ideologien oft zu unangenehmeren Menschen gemacht (jedenfalls hat man im normalen Leben und vor allem im Internet diesen Eindruck).

Es stecken in jeder Ideologie irgendwelche guten Motive und irgendwelche (verdrehten) Wahrheiten, sonst könnte sie gar keine Anhänger finden. Aber auch eine Ideologie, in der was Gutes steckt, kann ziemlich falsch sein und ein Cover dafür bieten, böse Impulse ausleben zu dürfen. Bei den Linken kommen, jedenfalls habe ich diesen Eindruck, manchmal folgende zusammen:

  1. Man kann ungehemmt Hass und Aggression ausleben, weil die Gegner zutiefst böse sind. Man selbst ist eindeutig für das Gute, also können die Gegner nicht nur fehlgeleitet sein, sondern sind zutiefst böse Unterdrücker. In jedem sozialistischen Staat waren bzw. sind Geheimpolizei und Gefängnispersonal ungehemmt sadistisch. Man rechtfertigt es damit, dass der Zweck die Mittel heiligt: Man muss das Paradies schließlich möglichst schnell hier auf Erden errichten, weil es kein Leben nach dem Tod gibt, und dafür muss man eben vorerst ein paar Kollateralschäden in Kauf nehmen. (Im Christentum dagegen ist die Feindesliebe vorgeschrieben und man muss auch zu seinen Gegnern gerecht sein, auch Verbrecher verdienen nur verhältnismäßige Strafen, und Unschuldigen gezielt Böses zu tun, um das große Ganze zu retten, darf man schlicht nicht.) Auch dabei, dass man nicht an ein Gericht nach dem Tod glaubt, kann der Wunsch der Vater des Gedankens sein: Man wird sich nie vor jemandem rechtfertigen müssen, der vollkommen gerecht ist und alles weiß.
  2. Vor allem die neueren linken Theorien haben etwas Zerstörungswütiges, Lebensfeindliches: Man ist für Dekonstruktion (d. h. Destruktion), will Sicherheiten erschüttern, Überzeugungen verunklaren, Ordnungen auflösen. Aber es ist eben so: Wenn man alles durchschaut (bzw. scheinbar durchschaut), sieht man am Ende gar nichts mehr. Irgendwo gibt es eine Natur des Menschen, gibt es eine Ordnung in der Welt, die gut ist.
  3. Dazu passt auch die Familienfeindlichkeit des Sozialismus. Familien wurden schon immer als einschränkend gesehen (im Ostblock hatte man bekanntlich Wochenkrippen und dergleichen und früh ein liberales Abtreibungsrecht). Man soll die Leute aus ihren familiären „Zwängen“ „befreien“, was oft dadurch funktioniert, dass die Kinder vom Staat vereinnahmt werden (Olaf Scholz: „Lufthoheit über den Kinderbetten“). Für einzelne ist diese Familienfeindlichkeit zwar oft nachteilig, aber wenn jemand gerade gerne Verantwortung für seine Kinder abgeben will, ist die Verstaatlichung der Kindheit von Vorteil. Und dann heißt es ja manchmal sogar „überhaupt keine Kinder bekommen fürs Klima“, was es sehr leicht macht, nicht über sich hinauszugehen und neuen Menschen das Leben zu schenken. Auch sexuell erlauben die Linken alles, und daraus folgt die Erlaubnis der Abtreibung als Auffangbecken für Missgeschicke, was wesentlich schlimmer ist, als einfach von vornherein keine Kinder entstehen zu lassen. Und wenn einer sogar lieber das Leben anderer Menschen gewaltsam beendet, als ein bisschen Kontrolle über seine Lebenspläne abzugeben, aber sich dabei sagen will, dass er das Richtige für die Menschheit tut, hilft ihm die „Keine Kinder wegen Überbevölkerung und Klimawandel“-Einstellung oder die „Familien sind patriarchalische Unterdrückungsmechanismen“-Einstellung natürlich. [Anmerkung: Natürlich gibt es aus katholischer Sicht keine allgemeine Pflicht, Kinder zu bekommen; es ist völlig legitim, wenn man sich nicht dafür geeignet sieht, oder einfach ein Einzelgänger ohne Wunsch nach Familie ist; aber zu diesem Zweck darf man zuallererst niemanden töten, und dann muss man es auch akzeptieren, dass man keinen Sex haben kann; einer der beiden Zwecke von Ehe & Sexualität ist es nun mal, neue unsterbliche Seelen in die Welt zu setzen, und das ist etwas sehr Kostbares.]
  4. Gerade die Critical Race Theory hat oft etwas Masochistisches: Weiße sollen sich selbst dafür geißeln, dass sie weiß sind, und ihre ganze Kultur als von Grund auf auf Rassismus gebaut sehen. (Was sie nicht ist, aber das nur anbei.) Ähnlich beim Feminismus: Männer sollen ihre Männlichkeit als toxisch empfinden. Der Wunsch, sich selbst zurückzustellen und seine Fehler anzuerkennen, kann sehr gut sein; aber in diesem Fall spielt stattdessen sehr viel zerstörerischer Selbsthass hinein. Diese Ideologien erlauben keine wirkliche Erlösung und freuen sich auch nicht über bekehrte Sünder.
  5. Dieser Punkt gilt eher für den älteren Sozialismus als für den neuen Wokismus, aber manchmal auch für den: Man befreit sich innerlich ein Stück weit davon, im täglichen Leben seine Pflichten erfüllen zu sollen, Rücksicht und Gerechtigkeit zu üben, usw., weil der politische Kampf immer als das Vorrangige gilt. Solange man auf die richtigen Demos geht, ist es nicht zentral wichtig, ob man sonst ein Arschloch ist. Viele der RAF-Terroristen, um das extremste Beispiel zu nehmen, haben ihre Kinder zurückgelassen, um in den Untergrund zu gehen und Anschläge zu verüben; und eine von ihnen, Ulrike Meinhof, hat ihre Töchter sogar verschleppen lassen und wollte sie in einem Waisenlager der Fatah unterbringen (die Kinder entgingen diesem Schicksal glücklicherweise). Manchmal ist praktisch die Einstellung da: Wie kann man sich für sein privates Glück, seine privaten Verantwortlichkeiten, oder auch für sein gutes Gewissen interessieren, wenn man das große Ganze retten muss. Damit verschiebt man die Verantwortung, die man für konkrete Menschen hat, auf ein ominöses größeres Gebilde. (Damit zusammenhängend: Man gibt auch dadurch Verantwortung ab, dass es heißt, die Gesellschaft schafft alle Übel. Auch wenn man es ist, der sich schlecht verhält: Die Gesellschaft hat einen eben verdorben, man kann gar nichts dafür. Ja, das widerspricht in gewisser Weise dem vorigen Punkt, aber Sozialisten leben eben gerade in diesen Widersprüchen und verhalten sich mal so und mal so.) Ich will damit gar nicht sagen, dass die Gesellschaft und die Politik unwichtig sind, sie sind sehr wichtig und formen Menschen stark; aber manche Verantwortlichkeiten gehen vor und ein einzelner Mensch kann nicht immer viel am großen Ganzen ändern.
  6. Gerade wenn es um das Thema „Mikroaggressionen“ geht: Die betroffenen Gruppen können ziemlich schnell etwas finden, was am Benehmen eines anderen angeblich unsensibel gewesen sein soll (z. B. hat der einen ausländischen Namen falsch ausgesprochen), und das dann nicht als tatsächliche Mikroaggression (dem Wortlaut nach eine kleine unbedeutende Sache), sondern als Anzeichen einer allgegenwärtigen Unterdrückung nehmen; sich damit als Opfer profilieren, Mitleid einheimsen, und dem Gegner den Mund verbieten, denn alles, was der weiterhin sagen könnte, wäre ja nur noch mehr Mikroaggression; der soll sich nur noch für die erste Mikroaggression demütigen und dann verschwinden. Dass sie selbst gerade in größerem Maße aggressiv sind, merken sie gar nicht.
  7. Ein gewisser Neid steht auch manchmal dahinter: Man hält es für ungerecht, wenn es manchen Menschen besser geht als anderen. Dabei erfordert Gerechtigkeit nicht genaue Gleichheit, sondern eher, dass jeder zumindest das bekommt, was ihm zusteht, und es ihm einigermaßen gut geht (soweit das mit den gegebenen Mitteln in einer Gesellschaft machbar ist). Ich gehöre sicher nicht zu den Wirtschaftsliberalen, die es für Neid halten, wenn Leute für einen Vollzeitjob einen Lohn haben wollen, mit dem sie sich eine Familie mit vier Kindern und ein Reihenhaus leisten können, oder wenn Leute auch in der Arbeitslosigkeit nicht auf der Straße landen wollen. Aber genaue Gleichheit ist weder machbar noch wünschenswert. Wenn z. B. von zwei Leuten einer ein kleineres, aber hübsches und ausreichendes Haus mit mittelgroßem Garten hat, und einer eins mit 100 Quadratmeter mehr und riesigem Garten, ist das eine gute Situation, an der nichts auszusetzen ist, und offensichtlich besser, als wenn beide nur winzige Plattenbauwohnungen haben. Man kann es aushalten, wenn es anderen besser geht, man kann ihnen ihr Glück gönnen. Und wenn Linke z. B. dagegen wettern, dass manche Kinder Vorteile haben, weil ihre Eltern ihnen bei den Hausaufgaben helfen und ihnen gegebenenfalls Nachhilfe organisieren, kann es offensichtlich nicht die Lösung sein, Eltern zu verbieten, ihren Kindern zu helfen, oder alle Kinder bis sechs Uhr abends in der Nachmittagsbetreuung einzusperren, damit sie möglichst wenig Freizeit haben, in der sie eine vorteilhafte Position finden können. Eher sollte man alle Eltern anhalten, ihren Kindern zu helfen, ihnen ermöglichen, mehr Zeit mit ihren Kindern zu verbringen, und meinetwegen eine freiwillige Nachmittagsbetreuung oder Nachhilfestunde für Kinder anbieten, deren Eltern ihnen nicht gut helfen können. Dasselbe beim Thema Erbrecht: Eltern haben offensichtlich den Wunsch und das Recht, für ihre Kinder vorzusorgen und ihnen etwas, das sie aufgebaut haben, zu hinterlassen. Das ist völlig legitim, auch wenn dabei unterschiedlich große Erbansprüche herauskommen. Ungleichheit wird nicht dadurch gelöst, dass es allen gleich schlecht gehen soll. (Noch eine kleine Illustration zum Thema Neid bei Linken: Ich kenne eine Linkenwählerin, die sich gleich mehrmals darüber beschwert hat, dass eine Kollegin fast so viel verdiene wie sie, obwohl die viel weniger qualifiziert sei – man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen: Das Problem war nicht, dass sie selber zu wenig verdient, sondern eine andere zu viel, obwohl die immer noch weniger verdient als sie.)

Weil ich oben gesagt habe, dass schon ihre Theorien falsch sind, ohne Psychologisieren, wäre es hier vielleicht angebracht, noch ganz knapp zusammengefasst ein paar Gründe zu erwähnen, wieso:

  1. Der klassische Sozialismus sah immer schon die Abschaffung des Privateigentums und auch die Auflösung der Familie voraus; beides ist grundfalsch. Menschen werden immer in Familien geboren und sind in Familien glücklicher als in Kollektiven. Und diese Familien brauchen, um zu funktionieren, auch eine gewisse Unabhängigkeit, bei der das Privateigentum hilft. Privateigentum ist generell ein gewisser Schutz davor, dass der Staat nicht nur seine legitimen Aufgaben erledigt, sondern gleich alles an sich reißt.
  2. Linke Theorien sehen oft die ganze Welt nur als Machtstrukturen. Dass Dinge wie Freundschaft, Treue, Überzeugungen, ein schlechtes Gewissen, künstlerisches Interesse, Abenteuerlust, Naivität, Massenpanik usw. usf., manche Dinge erklären könnten und eine größere Rolle in der Weltgeschichte gespielt haben könnten, stellt man sich gar nicht vor.
  3. Besonders die heutigen Linken stellen ständig Opferhierarchien auf. Dabei übersehen sie, dass Machtstrukturen nicht immer so einfach sind, und dass auch gerade Eliten (oder scheinbare Eliten) von starkem Hass betroffen sein können (man frage nur mal die Tutsi in Ruanda oder die Aleviten in Syrien). Natürlich übersehen sie auch (oder ignorieren es), dass sich Hierarchien oft umgedreht haben, und es in Einzelfällen oft nicht auf generelle Hierarchien ankommt. Sie bezeichnen außerdem Dinge, die eigentlich jeder haben sollte, als „Privilegien“, bei denen man sich dafür schämen sollte, dass man sie hat.

Zuletzt ein kurzes nettes Beispiel dafür, wo Linke falsch denken, aus dem Film „Eins zwei drei“ von 1961 (er spielt kurz vor dem Bau der Berliner Mauer): Die 17jährige reiche, verwöhnte und naive Amerikanerin Scarlett hat bei einem Aufenthalt in Berlin heimlich den ostdeutschen jungen Kommunisten Otto geheiratet, der mit ihr in die Sowjetunion gehen und da studieren will. Vor der geplanten Abreise fragt sie ihn, ob sie beide Pelzmäntel mitnehmen soll, worauf er entschlossen sagt „keine Frau sollte zwei Pelzmäntel haben, solange noch eine Frau keinen Pelzmantel hat“. Sie schließt daraus einfach „Otto sagt, jede Frau sollte einen Pelzmantel haben“, behält einen und schenkt den zweiten der Haushälterin ihrer Westberliner Gastgeber. So was ist tatsächlich ein gesunder Impuls. Aber der kommunistische Impuls, das, was Otto gemeint hat, ist „erstmal sollte keiner das haben“, und die Zeit, in der es alle haben, kommt dann nie. (Die zwei gehen übrigens am Ende doch nicht in die Sowjetunion.)

5 Gedanken zu “Linkssein: Nicht nur fehlgeleiteter Idealismus

  1. Tatsächlich scheint mir, daß „Psychologisieren“ der einzige Weg ist, sich mit solchen Anschauungen auseinanderzusetzen. Wenn zwei intelligente Menschen aus denselben Fakten entgegengesetzte Schlüsse, irrt sich zumindest einer von ihnen, vielleicht beide. Wenn es dann aber nicht möglich ist, die Unterschiede zu identifizieren und zu klären, sondern die Diskussion vorhersagbar eskaliert, kommt als Erklärung doch nur infrage, daß „logisches Denken“ für die Beteiligten eben nicht dasselbe ist (Böswilligkeit mal ausgeschlossen).
    Der Psychologe Jonathan Haidt beschreibt das sehr schön: es gibt ungefähr 6 Grundwerte (Freiheit, Gerechtigkeit, Fürsorge…), aber diese sind bei unterschiedlichen Menschen unterschiedlich ausgeprägt. Wenn für A „Fürsorge“ der wichtigste Wert ist, und für B „Gerechtigkeit“, werden sich die beiden nie über den Sozialstaat einigen können. Warum jeder von uns manche Werte hochschätzt und andere nicht, Das ist nicht aus den Werten heraus erklärbar, sondern eben Sache der Psychologie (oder sogar der Genetik).

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  2. Auch der Nationalsozialismus war links im besten Sinn des Wortes. Was uns heute von den Linken als rechts verkauft wird, stammt aus dem gleichen Laden, wo die Linken einkaufen.

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    1. Werter @Gerd, Sie sind ja hoffnungslos uninformiert. 😉 Schmeißen Sie die Suchmaschine Ihrer Wahl an, und diverse ‚Faktenchecker‘ werden Sie darüber aufklären, dass die Aussage, der „Nationalsozialismus“ sei „links“ gewesen, selbstverständlich zum Instrumentarium rechtspopulistischer Verharmloser wie Frau Steinbach gehöre.

      Deshalb müsste Crescentia noch eine Kleinigkeit hinzufügen: Was „links“ (und damit jeglicher Kritik enthoben) ist, wird selbstverständlich auf linker Seite definiert. Der Berliner Innensenator und einige Mitglieder des SPD-Präsidiums sind Meister dieser Taktik.

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