Noch einmal: Zur neuen Messe

[Update: Und jetzt zweifle ich wieder. Ach, wie ich es hasse, mir mit anderen Katholiken uneinig zu sein. Siehe die Diskussion in den Kommentaren.]

[Update 2: Ich bin inzwischen zu dem Ergebnis bekommen, dass es zumindest eine wahrscheinliche Meinung ist, dass man, wenn man ab und zu nicht zur alten Messe kann, einfach zu Hause beten darf, und man dieser Meinung also folgen darf, was ich persönlich in Zukunft tun werde. (Komplizierter wäre es, wenn man nie in die alte Messe könnte und einem nur neue Messen zur Verfügung stehen, und in ähnlichen Fällen. Dazu will ich kein Urteil fällen.)]

In den letzten Wochen hatte ich ein paar Mal am Sonntagmorgen leichtes Bauchweh, nicht so schlimm, dass ich ganz hätte zuhause bleiben wollen, aber doch so, dass ich gezögert habe, ob ich die halbstündige Fahrt zur alten Messe in meiner FSSPX-Kapelle machen soll. Im Endeffekt habe ich es dann so gemacht, dass ich daheim geblieben und als Ersatz am Abend in die neue Messe gegangen bin, zu der ich nur 300 m laufen musste. Das war bloß zwei- oder dreimal der Fall (vergangenen Sonntag war ich wieder in der alten Messe wie gewohnt); aber ich bin mir mittlerweile sicher: Wenn es an künftigen Sonntagen wieder so ist, werde ich es nicht so machen, sondern entweder zur alten Messe gehen (man kann sich ja auch Tabletten und eine Thermoskanne Tee mitnehmen, für den Fall, dass das Bauchweh wider Erwarten schlimmer wird), oder, wenn das wirklich nicht geht, ganz zu Hause bleiben.

Vielleicht fällt es mir erst jetzt so stark auf, weil ich eine längere Zeit nicht bei der neuen Messe war; aber sie ist einfach so unpassend. Sie hat etwas Künstliches. Nach der Predigt geht es irgendwie schnell zur Wandlung über, und irgendwie scheint keiner so wirklich ernst zu nehmen, dass hier das Opfer von Golgotha gegenwärtig wird. Ich tue mir wirklich schwer dabei, es genau in Worte zu fassen; aber etwas passt einfach nicht. (Dazu kam, dass ich einmal an einen erzhäretischen Priester und ein- oder zweimal an einen eher lauwarmen Priester geraten bin; aber ich glaube nicht, dass es nur von den Priestern abhängt.)

Natürlich ist es eine gültige Messe, aber ehrt sie Gott noch so, wie es das Minimum sein sollte, oder entehrt sie Ihn durch diese Verzerrungen und Verstümmelungen? Vor allem, wenn von schlechten Priestern gefeiert?

Mir fällt jetzt auch erst so wirklich auf, wie absolut unpassend die Handkommunion ist, und das auch praktischerweise. Im alten Ritus hält der Ministrant immer die Patene drunter, damit kein Krümel verloren gehen kann (und ab und zu sollen ja immer Krümel dort landen, habe ich mal von einem Priester gehört), im neuen wird da einfach nicht drauf geachtet.

Ich will immer noch nicht sagen, dass jemand, der nur eine neue Messe zur Verfügung hat, nie dahin gehen sollte; aber wenn man zumindest ab und zu zur alten Messe gehen kann, ist das definitiv besser. Wenn man nach zwei oder drei neuen Messen wieder zur alten zurückkommt, ist es einfach wunderschön; man fühlt sich wieder wie daheim. Das Ganze passt; man muss nichts ausblenden, um sich irgendwie doch auf Jesus konzentrieren zu können, die Liturgie führt zu Ihm hin und ist keine Ablenkung.

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19 Gedanken zu “Noch einmal: Zur neuen Messe

  1. Mich beschäftigt schon seit längerem, warum die neue Messe oft so zusammengefügt wirkt, während die alte Messe wie aus einem Guss gemacht scheint. Das Kyrie, Gloria, Credo etc. stehen für sich, bilden irgendwie nicht wirklich eine Einheit. In der üblichen NO-Messe ist das logisch, da man jeweils irgendwelche Lieder verwendet, die weder in Stil noch Tonart übereinstimmen (gregorianisches Kyrie, danach NGL-Gloria etc.). Die gregorianischen Messen bilden hingegen eine musikalische Einheit bezüglich Tonart und Stil. Zusätzlich werden gemeinsame Themen, wie man es aus der Kompositionslehre kennt, benutzt: Das Ite Missa est etwa reminisziert in der Melodie oft das Kyrie, sodass beide zusammen eine Klammer um die ganze Messe bilden. In allen Hochämtern in denen ich war, verstand der Organist es, nach jedem Gesang wenige Noten zu spielen, um auf ein kommendes Dominus vobiscum überzuleiten. Dadurch wirkt die ganze Messe wie ein einziges Stück. Letzteres sehe ich als als grundlegend dafür, warum alle „Reform der Reform“-NO-Messen, denen ich beiwohnen durfte, trotz allem rein ästhetisch schon nicht mit einem feierlichen Hochamt vergleichbar sind: Hier werden die gregorianischen Proper schön aneinandergereiht, aber jedes mal entsteht eine peinliche Pause, wie im Konzert zwischen zwei Sätzen.

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    1. „… warum alle ‚Reform der Reform‘-NO-Messen, denen ich beiwohnen durfte …“

      Ich habe das Glück, jeden Sonntag eine lateinische NO-Messe ad Orientem strikt nach Messbuch & mit gregorianischem Proprium & Mundkommunion (als Regel, nicht als Ausnahme) mitfeiern zu dürfen. Ich muss gestehen, dass diese Form mein Favorit ist. Sie wird in meiner Pfarre seit 2006 zusammen mit dem alten Ritus (nach wie vor) und dem volkssprachlichen NO praktiziert. Ihre Beobachtungen mangelnder Kohärenz kann ich dabei überhaupt nicht teilen. Inzwischen habe ich auch einige Erfahrung mit dem byzantinischen Ritus der katholischen Ostkirchen. Mein Fazit: Es würde erheblich zum innerkirchlichen Frieden betragen, wenn der neue Ritus einfach so gefeiert werden würde, wie er laut Messbuch vorgesehen ist und wie es, um mal diese unselige Vokabel zu bemühen, dem „Geist des Zweiten Vatikanischen Konzils“ entspricht. Mir gefällt das Nebeneinander der verschiedenen Riten und ich bin nicht der Meinung, dass einer dem anderen in irgendetwas nachstünde. Mir ist natürlich klar, dass die Situation auf dem platten Land leider alles andere als ideal ist, um dies mal vorsichtig zu formulieren.

      „… wie im Konzert zwischen zwei Sätzen.“

      Vermutlich, weil die Leute es ganz besonders ‚gut meinen‘ und daher auf Eiern gehen. Nach fünfzig Jahren Ordo Teutonicus (die Formulierung einer benachbarten Bloggerin finde ich einfach wunderbar) hat man das Feiern der Messe verlernt, und das ist in der Tat eine ziemliche Katastrophe.

      Ich finde diese Wald-und-Wiesen-NO-Messen inzwischen genauso unerträglich wie Crescentia.

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      1. Mich würde jetzt hier interessieren: Was genau finden Sie am lateinischen, gut gefeierten Novus Ordo besser als an der alten Messe? Ihn ok zu finden verstehe ich ja, aber besser – wieso?

        – Crescentia.

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      2. Es ist ganz einfach: Die aktive Teilnahme der Gläubigen, auch wenn es etwas abgedroschen klingt. Wenn Sie mir eine kleine Übertreibung erlauben: Es liegt mir nicht, während des Hochgebetes einen Rosenkranz zu beten oder es nur im Messbuch mitlesen zu ‚dürfen‘; ähnlich empfinde ich auch beim Vaterunser u.a. anderen Aspekten. Ich glaube schon, dass das Zweite Vatikanische Konzil und die Liturgische Bewegung da durchaus Richtiges gesehen haben.

        Das, was viele am NO kritiisieren, kommt mir persönlich sehr entgegen: eine gewisse ‚Kopflastigkeit‘. Das Hören, Sprechen und Singen der Texte kommt mir im alten Ritus zu kurz.

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      3. „Es wäre ja immer noch was anderes, wenn man den alten Kanon laut beten würde.“

        Ich kann da natürlich nur für meine Gemeinde sprechen, aber in der lateinischen NO-Messe wird ausschließlich der ‚alte‘ Messkanon gelesen. (In den meisten deutschsprachigen Messen, sogar am Werktag, übrigens auch. Von den neuen Hochgebeten hört man eigentlich nur das 3. regelmäßig.)

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      4. Wie er im Schott auf S. 461–469 steht. 🙂 An meiner alten Wirkungsstätte hat ihn der Hochschulpfarrer in der Sonntagsmesse stets (auf Deutsch) vollständig gelesen.

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      5. Witzigerweise empfinde ich die Teilnahme an der Alten Messe sowohl als aktiver als auch, was mein persönliches Beten betrifft, auch um einiges kopflastiger als die an der Neuen. Und natürlich auch um einiges undisziplinierter in einem militärischen Sinn, wenn man an Fragen wie die einheitliche Gebetshaltung denkt (Sanctus, anyone?)… was ich ja wohlgemerkt sympathisch finde. Rum, Romanism and Rebellion; Einheitlichkeit kann die Bundeswehr viel besser, selbst die Bundeswehr.

        Aber allgemein: Das Kirchenvolk wird schon seinen Grund haben dafür, daß es sowas dann als Mischritus empfindet… und die Zelebranten auch, wenn sie in derart traditionell gefeierten Neuen Messen dann auf einmal soetwas wie Kanonstille einführen (hier typischerweise nur bis exklusive Quam oblationem bzw. „Schenke, o Gott“… dann teilweise wohl wieder ab Memento etiam?) oder der Chor das Benedictus nach der Wandlung singt, was der neue Ritus ja eigentlich nicht vorsieht.

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  2. „Mich beschäftigt schon seit längerem, warum die neue Messe oft so zusammengefügt wirkt,“

    Werter Rafael,

    ein verwüsteter Weinberg ist halt zerstört. Da können nur noch Bruchstücke vorhanden sein, die alle aus dem Zusammenhang gerissen wurden.

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  3. Solange die Kirche die Sonntagspflicht ausgesetzt hast, kannst Du natürlich im Prinzip machen, wonach Dir der Sinn steht.

    Im übrigen aber: Das ist halt genau der Punkt, wo die (standardmäßigen) Piusbrüder nicht Recht haben. Das „hat etwas Künstliches“ (im Ritus!) ist freilich ganz richtig, Kunststück, der Ritus wurde ja völlig eingestandenermaßen künstlich zusammengebastelt durch das bekannte Gremium in Rom und den Papst, der unterschrieben hat. Aber auch das, was in diese zusammengebastelte Form gekleidet ist, ist nun einmal die Heilige Messe.

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    1. Blödes Beispiel, aber du würdest auch nicht sagen „bei einer Schwarzen Messe ist Jesus auch wirklich gegenwärtig, also sollte ich dahingehen“. Wie gesagt, das ist kein guter Vergleich, es geht mir nur darum, dass das Kriterium „gültige Messe“ allein noch nicht ganz genügt.

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    2. Es ist ja nicht so, daß ich das Schlagwort „Schwarze Messe“ in dem Zusammenhang nicht schonmal gehört hätte.

      Aber nein, mit einer Schwarzen Messe, die mit blasphemischer Absicht auf blasphemische Weise aktioniert wird (ich möchte da nicht „dargebracht“ oder „zelebriert“ sagen), wollen wir es bitteschön nicht vergleichen, wenn ein Priester in grundsätzlich guter Absicht gemäß oder doch in loser Anlehnung an einen von der katholischen Obrigkeit vorgegebenen Ritus das Heilige Meßopfer darbringt.

      Und zwar auch dann nicht, wenn er dabei grotesk uninformiert ist und vielleicht hier und da bewußt einer Irrlehre anhängt. Und auch dann nicht, wenn er durch den Verstoß gegen liturgische Vorschriften aus Schlamperei oder Selbstdarstellung schwer sündigt (er wird vor sich selber aber halbbewußt die Halbrechtfertigung haben, daß die Kirche die Kreativität doch irgendwie gutheißt oder toleriert, was immer sie in ihre Gesetzbücher hineinschreibe). Und auch dann nicht, wenn die Obrigkeit sich – was davon zu unterscheiden ist! – darin, daß sie Leuten, die diesen Ritus gar nicht wohlen, mit Zwang und Mobbing da hineinzupressen versucht, falsch verhält. Das ist alles problematisch und durchaus ggf. sündhaft genug (aber, da ich nicht die Dienstaufsicht des Zelebranten bin, nicht mein Bier); aber blasphemisch nicht und erst recht keine Teufelsanbetung. Aber hallo, bittschön.

      Und insofern gilt eben, daß in der Messe Christus sich selbst dem Vater zur Ehre darbringt, ex opere operato. Das kann man, wenn man will, ein Minimum nennen (auch wenn die Ausdrucksweise komisch klingt^^), denn natürlich macht das den ganzen Rest nicht völlig egal. Aber dieses Minimum an Ehre (wenn man es so nennen will), bringt mithin die Neue Messe Gott tatsächlich offenkundig dar.

      Also: für so Dinge wie aus Frömmigkeit an einer Messe überhaupt beiwohnen wollen, die Sonntagspflicht erfüllen, kommunizieren usw. „reicht“ die Gültigkeit eben sehr wohl. Das Freiwillige ist freiwillig und das Verpflichtende ist verpflichtend – und umgekehrt ist am Sonntag auch die Neue Messe verpflichtend, wenn die Alte nicht erreicht werden kann, Coronasonderbestimmungen beiseitegesetzt; wenn ich als Lateiner irgendwo sagen-wir im Libanon wäre und nur eine maronitische Göttliche Liturgie bekommen könnte, wäre ich *dazu* ja schließlich *auch* verpflichtet.

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      1. „reicht die Gültigkeit sehr wohl“… um mich selber zu präzisieren: was ist mit der Erlaubtheit?

        Die Kirche beschränkt sich zum Glück darauf, von uns Laien den Besuch einer gültigen Messe zu verlangen, sofern wir eine (etwa wegen liturgischer Vorschriftverstöße teil-) unerlaubten nicht gerade wegen ihrer Unerlaubtheit aufsuchen. Das könnte sie, soweit ich sehe, theoretisch ändern, zumindest für entsprechend gebildete Gläubige… aber praktisch ist es ganz gut so, wie es ist.

        Der korrekte neue Ritus freilich ist offensichtlich erlaubt. Etwas, das sowohl gültig als auch vom Papst angeordnet ist, kann nichts anderes sein.

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      2. Ich hab doch ziemlich ausdrücklich gesagt, dass ich das nicht mit Teufelsanbetung gleichsetze, und hab dich eigentlich immer für jemanden gehalten, der Vergleiche und Gleichsetzungen gut auseinander halten kann, und dachte auch, du hältst mich nicht für eine, die Vergleiche als Gleichsetzungen verwendet 😉

        Aber nehmen wir einen näheren Vergleich. Sagen wir, wir sind in den 50ern, ein Dorfpfarrer predigt ständig Häresie, der Bischof ist länger krank und der Generalvikar überfordert, also wird erst mal nichts gegen ihn getan. Das halbe Dorf fängt daher an, seine Messe zu boykottieren und ins Nachbardorf zu fahren. Jetzt hat eine, die beim Boykott mitmacht, ab und zu leichtes Bauchweh und will deswegen die längere Fahrt nicht machen. Soll sie zur Messe zu diesem Pfarrer gehen oder nicht? Du würdest wohl sagen, ja, und ich – na ja, ich weiß es nicht.

        Es gibt ja viele eher „materielle“ Gründe, nicht in eine Messe zu gehen (Krankheit, Entfernung, extremes Wetter). Gibt es nicht auch „geistliche“ Gründe?

        Ach, ich weiß auch nicht, manchmal verwirrt mich alles wieder. Das ist irgendwie so ein Thema, über das man ewig nachdenken kann, und das immer noch nicht so einfach ist.

        – Crescentia.

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      3. Liebe Crescentia, mir ist schon klar, daß Du das nicht gleichgesetzt hast, und das habe ich auch nicht gemeint. Aber dein Argument wäre nur ein Argument, wenn es eine Gleichsetzung wäre. Aus der Tatsache „die neue Messe ist gültig, und eine Schwarze Messe ist es auch“ (die in sich stimmt) folgt für unser persönliches Verhalten genau nichts.

        Daneben klingt, zugegeben, das ganze obwohl keine Gleichsetzung etwas despektierlich, und ich habe es halt auch schonmal gehört und bin (wofür Du nichts kannst) über Gedanken, die ich schon kenne und die mich schon beim Kennenlernen nicht überzeugt haben, äh sagenwirmal nicht am allererfreutesten. Ist eine Schwäche von mir.

        >>Es gibt ja viele materielle Gründe, der Messe fernzubleiben. Gibt es nicht auch geistige Gründe?

        Darüber kann man, denke ich, diskutieren… wenn ich zum Beispiel mir vorstelle, ich könnte nur in meine territoriale Pfarrei, sonst aber nirgendwohin gehen. Müßte man aber einen Moraltheologen oder Kirchenrechtler fragen. Die Messe sollte schon nicht gerade eine schmerzliche Glaubensprüfung sein. Insofern: Die Frau mit Bauchweh in deinem Beispiel: wenn sie sich für gefährdet hält, die Häresie zu „schlucken“ (und dann Respekt vor ihrer Demut), dann darf sie auf jeden Fall daheimbleiben, wenn nicht („ich bin gebildet genug und erkenne das“), dann wahrscheinlich auch, but don’t take my word on it.

        Was ich beim besten Willen nicht sehen kann, ist nur, wie man das, was in solchen manifest glaubensgefährdenden oder konkret belastenden Situationen (wahrscheinlich) erlaubt ist, irgendwie übertragen kann auf gutwillige und rechtgläubige katholische Priester, die einen an manchen wenigen Stellen unrichtigen, im übrigen lediglich weniger, aber nicht nicht, erbaulichen katholischen Ritus feiern. Man soll kein vergiftetes Essen essen, ja; aber man soll auch nicht das Brathuhn, das an manchen Stellen komisch gewürzt ist, verschmähen, nur weil es keine Gans ist; und zwar auch dann nicht, wenn es den nervigen Erziehungsberechtigten gefällt, die Gansesser zu schikanieren.

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      4. Vielleicht wäre es wirklich etwas ganz anderes, wenn ich hier gar noch so eine neue Messe hätte wie Sokleidas. Aber die letzten Male, wo ich da war, haben sich so falsch angefühlt, einfach falsch, schon von der ganzen Herangehensweise des Priesters her.

        – Crescentia.

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