Zum kommenden Winter

Irgendein weiser Mensch (ich weiß tatsächlich nicht mehr, wer) hat einmal gesagt: Der Unterschied zwischen rechten Verschwörungstheorien und Schlagzeilen in den Mainstreammedien sind zwei Wochen. Da wir von unserer Regierung inzwischen heftige Beteuerungen bekommen, dass niemand die Absicht hat, einen Blackout zu verursachen, also die Stromversorgung ungefähr so sicher ist wie die Rente (der WDR beruhigt inzwischen schon damit, dass es statt Stromausfällen ja auch geplante Stromabschaltungen geben könnte), wäre es wahrscheinlich ganz sinnvoll, sich mal ganz unverschwörungstheoretisch die Tipps des Bundesamts für Katastrophenschutz anzuschauen, und ein bisschen vorzusorgen. Ich jedenfalls habe mir den Gaskocher besorgt und angefangen, Wasser und Essen einzulagern. Ja, unser Hauptproblem ist, dass man sich nicht klarmacht, dass es wirkliche harte Probleme in Deutschland geben kann – als wäre es ein Naturgesetz, dass die BRD wohlhabend sein und funktionieren muss.

Und wenn man damit fertig ist, schadet es wohl nicht, das ein oder andere Rosenkranzgesätz dafür zu beten, dass unsere Politiker den ein oder anderen launischen Anfall von halbwegs sinnvollen Ideen haben, und in den kommenden Monaten nicht allzu viele Menschen pleite gehen, arbeitslos werden oder in ihren Wohnungen frieren. Aber hey, vielleicht werden wir kommenden Winter Gelegenheiten für christliche Nächstenliebe bekommen – oder wenigstens anderen Anlass bieten, christliche Nächstenliebe zu üben. Und das ist gar nicht so zynisch gemeint, wie es vielleicht klingt. Wir müssen eben irgendwie durchstehen, was kommt, und hoffentlich alle nicht ganz allein.

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53 Gedanken zu “Zum kommenden Winter

  1. „Ja, unser Hauptproblem ist, dass man sich nicht klarmacht, dass es wirkliche harte Probleme in Deutschland geben kann…“
    Das ist schon richtig, aber man darf nicht vergessen, dass D mit seinem Hang zu Apokalyptik und ideologischer Unbedingtheit ziemlich allein in der Welt dasteht. Der deutsche Sonderweg, er ist wieder da, oder nie weg gewesen.
    Mein Prognose ist: Nix wird passieren. Corona hat den beschworenen Untergang nicht gebracht, im kommenden Winter wird er auch nicht kommen. Wir zahlen uns nur dumm und dämlich, das ja.

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    1. Aber gerade dieses Dumm-und-dämlich-Zahlen ist ja eins der großen Probleme. Selbst wenn keine Blackouts kommen, wird es massenhaft Insolvenzen und Arbeitslosigkeit geben, wenn die Energiepreise nicht wieder massiv gesenkt werden. Und gerade die ideologische Unbedingtheit der Grünen ist es, die das verhindert.

      – Crescentia

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  2. „Nix wird passieren.“

    Werter Sokleidas,
    wenn man sich anschaut was schon passiert ist, ist es zugegeben nur schwer vorstellbar, dass es noch schlimmer werden kann. Ich kann Sie da leider nicht beruhigen. Dass Coroana, wie sie schreiben den (von der Regierung) beschworenen Untergang nicht gebracht hat, war mir mit Verlaub, schon im April 2020 klar. Das habe ich schon immer so kommuniziert und wurde, auch in den Kommentaren auf diesem Blog unterschwellig in den Kommentaren als Verschwörungstheoretiker bezeichnet. Erzbischof Vigano hat das was heute passiert punktgenau vorhergesagt. Auch dieser wurde, wenn überhaupt nur mild belächelt.
    Was uns droht ist keine rein deutsche Apokalyptik. Wenn bei uns die Lichter ausgehen, dann sind die gestiegenen Preise für Energie und Lebensmittel unser geringstes Problem. Die deutsche Politik hat sich in ihrem Wahn aus der Atomenergie auszusteigen, völlig abhängig von russischem Gas gemacht. Das genau hat „Weltsatan“ Putin erst zu seiner angeblich millitärischen Stärke gebracht. Mal abgesehen davon, dass uns etwas weniger Luxus sehr gut tun würde, muss man ja nicht, wie es aktuell geschieht, die Lage künstlich gewollt verschärfen. Qui uti? Lassen wir uns mal etwas Verschwörungstheorien anstellen……

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    1. „Erzbischof Vigano hat das was heute passiert punktgenau vorhergesagt.“

      Erzbischof Viganò verstößt, vorsichtig formuliert, massiv gegen das Prinzip der Hypothesenarmut. Und richtig vorhergesagt hat er auch nichts: Bis auf D ist die Welt aus der Covid-Scheiße schon längst wieder ausgestiegen, die Aufarbeitung hat begonnen, und gibt es Leute und Politiker, die um Entschuldigung bitten und Wunden heilen wollen. Nur nicht in D.

      „… muss man ja nicht, wie es aktuell geschieht, die Lage künstlich gewollt verschärfen.“

      Richtig.

      „Qui uti? Lassen wir uns mal etwas Verschwörungstheorien anstellen…“

      Kein Anlass dafür. Die Sozen und Grünen sagen seit Jahren, was für eine Gesellschaft sie anstreben, und die Union rennt hinterher. Sie haben genau für das, was sie wollen, eine Mehrheit in BT bekommen. Man braucht für das alles keine Verschwörungstheorie. Ideologische Verblendung in weiten Teilen Deutschlands reichen als Erklärung aus. Und das ist ja auch nicht gerade neu in D. Ein weitgehend entchristianisiertes Land hat genau die Regierung, die es verdient hat. Ich schaue nur noch mit Unverständnis über die Grenze nach D, Gott sei Dank, muss ich inzwischen leider sagen.

      Man kann nur mit Neid und tiefer Bewunderung darauf schauen, was für eine Kohäsion die britische Nation am Sarg einer großen König zeigt. Aber ich mäandere herum…

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      1. „Mit jedem Tag, der vergeht, sterben Tausende von Menschen oder ihre Gesundheit wird beeinträchtigt durch die Illusion, daß sogenannte Impfstoffe eine Lösung für den Pandemienotstand bieten können. Die katholische Kirche hat die Pflicht, vor Gott und der gesamten Menschheit, dieses schreckliche und entsetzliche Verbrechen auf das Schärfste anzuprangern, klare Hinweise zu geben und gegen jene Stellung zu beziehen, die im Namen einer Pseudowissenschaft, die den Interessen der Pharmakonzerne und der globalistischen Eliten untergeordnet ist, nur den Tod im Sinn haben.“

        „Mir ist bewußt, daß es heute äußerst unpopulär sein kann, gegen die sogenannten Impfstoffe Stellung zu beziehen, aber als Hirten der Herde des Herrn haben wir die Pflicht, das schreckliche Verbrechen anzuprangern, das im Gange ist und darauf abzielt, Milliarden chronisch Kranker zu schaffen und Millionen von Menschen auszurotten, und das auf der Grundlage der höllischen Ideologie des Great Reset, die vom Präsidenten des Weltwirtschaftsforums, Klaus Schwab, formuliert wurde und die sich Institutionen und Gremien auf der ganzen Welt zu eigen gemacht haben.“
        (Erzbischof Vigano, Nov. 2021, Brief an die amerikanischen Bischöfe)

        Ich würde das als Hypothesenreichtum bezeichnen.

        Die Covid-Scheisse wie Sie es nennen beginnt gerade erst. Entschuldigungen und Wundenheilung (für Tote?) werden da nicht reichen. Im übrigen wird die eine Fäkalie durch eine nächste ausgetauscht. Klimawandel-Scheisse würde ich es nennen. Was die Engländer angeht: Die haben den Covid-Scheiss aber sowas von mitgemacht. Und King Charles will den Klimawandel stoppen und kann noch nicht einmal mit einem Federhalter umgehen. Aber ich mäandere herum……

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      2. „Ich würde das als Hypothesenreichtum bezeichnen.“

        Sie bestätigen, was ich gesagt habe, ohne es verstanden zu haben. Stichwort: Ockhams Rasiermesser.

        Es gilt: zu Viganò und Konsorten gilt es ebenso wie zu Habeck und Konsorten Äquidistanz zu halten. Beide Seiten nehmen sich nichts in ihrem ideologischen Extremismus.

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  3. Vigano ideologischen Extremismus vorzuwerfen…….habe ich so auch noch nicht gehört. Das bestätigt genau den Wortlaut aus seinem Brief: „„Mir ist bewußt, daß es heute äußerst unpopulär sein kann, gegen die sogenannten Impfstoffe Stellung zu beziehen,“

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    1. Die Tatsache, daß Erzbischof Viganò die Kritik an sich vorwegnimmt, macht diese nicht falsch. Und aus der deutschen Perspektive kann ich zu der Vorstellung, die ganze Coronageschichte sei eine planvoll gestaltete, schlaue – bösartig schlaue, aber schlaue – Veranstaltung, um etwas zu erreichen eigentlich quasi nur „schön wär’s“ sagen.

      Disclaimer: Ich hoffe allerdings, daß es nicht als Kleinreden vorn echtem, auch existentiellem, Leid angesehen wird, wenn ich feststelle, daß es einen bösen Strippenzieher dafür nicht braucht, sondern es ausreicht, wenn Menschen sich wie Menschen, Deutsche wie Deutsche und Politiker wie Politiker verhalten.

      [* Selbstverständlich abgesehen von den Zielen
      1. als Politiker nicht fürs Nichtstun geteert und gefedert zu werden,
      2. nichts tun zu müssen, was nach einem Geständnis „ich hatte Unrecht“ oder einer sogenannten „Kapitulation vor dem Virus“ mit der naheliegenden Folgefrage „und wofür dann das ganze?“ aussieht,
      3. (hängt damit zusammen) nicht hintennach fürs Etwastun geteert und gefedert zu werden (weswegen sie sich mit Händen und Füßen dagegen wehren, Maßnahmen sich als entweder unnötig oder als von-vornherein-aussichtslos oder auch nur als war-nVersuch-wert-aber-erfolglos herausstellen bzw. das bekanntwerden zu lassen),
      ferner 4. der vielleicht durch den deutschen Nationalcharakter besonders ausgeprägten Lust daran, Leuten, die bei einer kollektiven Anstrengung der Volksgemeinschaft die Gefolgschaft verweigern – und sei es nur durch Verweigerung der inneren Zustimmung, für diese Asozialität zu bestrafen,
      5. dem Ziel, Gelegenheiten, das, was man ohnehin immer schon tun wollte (wir erinnern uns, daß Minister Lauterbach nach seinen *eigenen Angaben*, !, der praktizierten Medizin den Rücken gekehrt hat, weil er es nicht ertragen konnte, für Menschen tätig zu sein, die sich ihre Krankheiten durch ungesunden Lebenswandel selber zugezogen haben, und deshalb Gesundheitspolitiker wurde; Subtext also: um ihnen einen gesünderen Lebenswandel vorzuschreiben,
      und schließlich, wenigstens seit dem Ende der ursprünglichen, tatsächlich gefährlichen Covidvarianten weit abgeschlagen dahinter aber doch, 6. auch noch dem subjektiv ehrlich gemeinten und subjektiv vielleicht sogar ehrlich, aber wenigstens seitdem sicher fälschlisch, für bestimmend gehaltenen Ziel, irgendetwas gegen diese Krankheit zu tun.]

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      1. Ich würde schon auch zusätzlich ein paar schlimmere Motive unterstellen, und da braucht es keinen einzelnen Strippenzieher. Es ist uns allen z. B. bekannt, dass hier enorm viel Geld für die Pharmaindustrie herausspringt, aber „Lobbyismus“ darf man ja nicht Korruption nennen…

        Und, na ja, wann wurde in letzter Zeit überhaupt irgendein deutscher Politiker für irgendetwas zur Verantwortung gezogen, geschweige denn, geteert und gefedert?

        Und was die kommende Krise angeht: Ich glaube, den Grünlinken wäre es ganz recht, wenn die normalen Menschen in Deutschland gehörig eins auf den Deckel bekommen; sie können ihr eigenes Volk nicht leiden und finden, wir gehören erst mal für den Klimawandel und Rassismus und was weiß ich bestraft, also sehen sie es überhaupt nicht als ihre Pflicht, dafür zu sorgen, dass wir genug Strom haben oder so banale Dinge, erst recht, wenn sie, damit wir das haben, ihre Lieblingsprojekte (wie das Agitieren gegen AKWs) zurückstellen müssten.

        Und ein Gedanke noch: Manchmal, wenn Politiker auf der ganzen Welt denselben Scheiß machen, muss es nicht sein, dass sie sich verschwören, aber die Dämonen, die sie zu beeinflussen versuchen, denen kann man schon ein bisschen Koordination unterstellen, weswegen das wie eine menschliche Verschwörung aussehen kann.

        – Crescentia

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      2. >>Und, na ja, wann wurde in letzter Zeit überhaupt irgendein deutscher Politiker für irgendetwas zur Verantwortung gezogen, geschweige denn, geteert und gefedert?

        Gewiß, aber das heißt ja nicht, daß sie keine Angst davor hätten.

        Wobei ich sprachlich etwas (wunschträumend?) übertrieben, aber z. B. auch so Dinge wie nicht wiedergewählt zu werden mitgemeint habe.

        Insbesondere da sie sich ja Macht in einem Ausmaß zugesprochen haben, das in der Geschichte der Bundesrepublik tatsächlich noch nie dagewesen ist. (Die sie natürlich wahrscheinlich auch genießen, das wäre noch so ein weiterer Punkt.)

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    2. Und was Erzbischof Viganò, betrifft, kann ich mich ehrlich gesagt nur Rorate Coeli anschließen: https://rorate-caeli.blogspot.com/2022/03/carlo-maria-vigano-is-not-traditionalist.html

      Natürlich hat er, auch wenn ihm jetzt andere Themen wichtiger zu sein scheinen, auch den katholischen Glauben. Das ist nicht nichts, und ihm hoch anzurechnen; macht freilich in puncto Öffentlichkeitswirksamkeit gewisse, nennen-wir’s-mal, Monothematismen nur umso problematischer. Zumal er seit Corona anscheinend ungeprüft alles aus dieser Ecke übernimmt; gewiß, seine selbst auferlegter Untergrundexistenz – selbst auferlegt, denn selbst wenn wir ihm den Gedanken „jemand wird mich dafür umbringen, daß ich Dinge gegen den Heiligen Vater sage“ noch als subjektiv ehrlich empfunden lassen, dann könnte er ja immer noch „dann martyrisiert mich halt“ sagen – plus Corona schlagen halt aufs Hirn, da „gebe ich“ jederzeit gerne mildernde Umstände. Nur: das schafft ja das *Ergebnis* nicht aus der Welt, daß er anscheinend weniger der Gunnar Kaiser, sondern eher (wenn auch noch nicht *ganz* so schlimm) der Attila Hildmann des katholischen rechtgläubigen Episkopats ist…

      — Nachtrag zu der eckig eingeklammerten Nr. 4 übrigens: Das sieht man z. B. an dem wirklich häufig gehörten „Argument“: „Aber *ich* muß die Maske *auch* tragen, und zwar *den ganzen Tag*!einseinself.“ Als ob *diese* banale Tatsache auch bei einer sonst (per hypothesim) ganz sinnlosen Maßnahme (ich nenne das Masketragen hier weder das noch das Gegenteil, es geht um die Argumentart) die Kraft hätte, ihr Verbindlichkeit zu verleihen…

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      1. „Und was Erzbischof Viganò, betrifft, kann ich mich ehrlich gesagt nur Rorate Coeli anschließen:“

        Eigentlich gibt der oben verlinkte Text nur her, dass Vigano ein Guru und kein Traditionalist ist. Das ist schlüssig……….. 😉

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  4. „Nur: das schafft ja das *Ergebnis* nicht aus der Welt, daß er anscheinend weniger der Gunnar Kaiser, sondern eher (wenn auch noch nicht *ganz* so schlimm) der Attila Hildmann des katholischen rechtgläubigen Episkopats ist…“

    „Guru“, „Konsorten“, „ideologischer Extremist“, „Attila Hildmann Verschnitt“. Ich bin gespannt was an „Argumenten“ gegen Erzbischof Vigano noch so kommt. Ich wähle im übrigen die AfD……

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    1. Nepomuk hat ziemlich genau zum Ausdruck gebracht, was ich meine. Und ja, es steht mir frei, Erzbischof Viganò mit einer *Begründung* für einen Extremisten zu halten wie Ihnen, die AfD zu wählen. Warum sind Sie eigentlich so beleidigt, wenn man Ihnen widerspricht?

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      1. Na ja, ich bin nicht beleidigt sondern ziemlich verwundert, über Ihre Prognose, dass im Winter nix passieren wird, wobei Sie offenlassen, was denn genau nicht passieren wird. Das steht Ihnen natürlich frei, aber mir jetzt die beleidigte Leberwurst unterzuschieben ist ziemlich schwach. Mir z.B. machen die deutlich erhöhte Zahlen der Übersterblichkeit im Jahr 2022 in Deutschland und anderen durchgeimpften Nationen schon Sorgen.

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      2. Daß Ihnen die Übersterblichkeit Sorgen macht, verstehe ich nicht. Ganz ernsthaft, verstehe ich wirklich nicht. Ich bin offen, eine Erklärung zu hören: Wieso macht Ihnen die Sorgen?

        Das bitte ganz unabhängig von wissenschaftlichen Fakten, Zahlen usw., diese würden nämlich von dem Punkt ablenken, den ich nicht verstehe. Also: gesetzt, als Hypothese angenommen, es gibt eine Übersterblichkeit, die so schlimm ist, wie Sie sagen und von mir aus auch: die genau die Ursache hat, die Sie vermuten. Wieso macht Ihnen die Sorgen?

        An der Sterblichkeit des Menschen von 100% und zwar exakt zu dem Zeitpunkt, den der Herrgott für ihn vorgesehen hat, ändert sich doch in jedem Falle nichts. Und die Toten haben keine Sorgen mehr.

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      3. @Nepomuk

        „Daß Ihnen die Übersterblichkeit Sorgen macht, verstehe ich nicht.“

        1. Es ist keine Hypothese, dass es eine Übersterblichkeit gibt. Besonders die Jahre 2021 und 2022 sind betroffen. Googlen Sie z.B. mal „Niederlande“ „Portugal“, „Israel“, „Australien“ oder „Großbritannien“ und dort besonders „Wales“ und „Übersterblichkeit“.

        2. Sorgen bereiten mir die eigenen Familienmitglieder, die allesamt geimpft sind.

        3. Der Tod der exakt vom Herrgott vorherbestimmt ist, kann durch Menschen verändert werden. Ich kann mir keinen Gott vorstellen, der den Tod des ungeborenen Lebens durch die Hand eines Arztes so gewollt hat. Das gleiche gilt für das welweite Genexperiment mit den sog. Coronaimpfstoffen. In einem einem Seniorenheim, wo meine Schwägerin arbeitet, sind die Insassen nach der 1. und 2. Impfung wie die Fliegen gestorben. Im Bett, auf Toillettenstühlen, beim Frühstück und während des Duschens. Trotz dieser makaberen Situation, wurde ein 3. und 4. Mal geimpft. Das ist, und da stimme ich Vigano inhaltlich voll zu, ein Verbrechen.

        4. Dass die Toten keine Sorgen mehr haben ist nicht Teil der katholischen Lehre. Das müssten Sie mir genauer erklären. Besonders wenn sie, wie es häufiger als in den vergangenen Jahren in den Todesanzeigen unseres Lokalblattes folgendes zu lesen ist: „Viel zu jung“ und „Für uns alle unerwartet“.

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      4. „Die Leute haben ein Recht auf ihre Lebenszeit.“

        Das ist vollkommen zutreffend und unstrittig. Die Frage ist nur, ob die Rede von der angeblichen Übersterblichkeit in der geimpften Bevölkerung überhaupt stimmt. Ich glaube nicht, dass das er Fall ist, und verweise der Einfachheit mal darauf: https://www.rwi-essen.de/presse/wissenschaftskommunikation/unstatistik/archiv/2021/detail/xaxax.

        Auch in diesem Zusammenhang gilt: Zu bestimmten ‚alternativen‘ Medien gilt es bei der Berichterstattung über die Impfung und ihre ‚Wirkung‘ (sei es positiv, sei es negativ) in gleicher Weise Äquidistanz zu halten wie zu den ‚Mainstream‘-Medien. Beide unterscheiden sich nicht darin, dass sie Apokalypsen herbeischreiben, nur darin, welche Apokalypse halt genau. Das Gerede von den vielen Verwandten, die nach der Impfung angeblich gestorben sind, halte ich gelinde gesagt für vollkommenen Unsinn.

        (DISCLAIMER: Das ist keine Argumentation für die Impfung. Ich habe den Krampf bis zum sogenannten Booster mitmachen müssen, aber jetzt muss Ruhe sein. Mir langt es wie vielen anderen auch.)

        Wenn es eine Übersterblichkeit gibt, von der ich glaube, dass sie inzwischen überzeugend belegt ist, dann diese: Verschleppte Behandlungen von Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs aufgrund des zutiefst sündhaften und unmoralischen ‚Lockdowns‘.

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      5. „Na ja, ich bin nicht beleidigt sondern ziemlich verwundert, über Ihre Prognose, dass im Winter nix passieren wird, wobei Sie offenlassen, was denn genau nicht passieren wird.“

        Mit „nix passieren“ meine ich, dass bislang keine einzige Horrorprognose eingetroffen ist und daher auch alle Blackout-Horrorprognosen im kommenden Winter nicht eintreffen werden. Das steht auch in meinem Eingangsposting drin. Das war aber längst nicht mehr das Thema in dem Posting, auf das Sie antworten. Sie weigern sich regelmäßig zur Kenntnis zu nehmen, was Ihre Mitkommentatoren *wirklich* schreiben.

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      6. Zu dem Thema „es ist bis jetzt nichts passiert, also wird auch nichts passieren“ (ich paraphrasiere): Das ist ein bisschen zu kurz gedacht, finde ich. Nicht alle Prognosen sind falsch, weil sie irgendwie extrem sind. Und Blackouts sind wirklich gefährlich. Sie müssen nicht passieren, aber sie sind im Bereich des Möglichen, und darauf sollte man sich vorbereiten.

        – Crescentia

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      7. @Sokleidas

        „Die Frage ist nur, ob die Rede von der angeblichen Übersterblichkeit in der geimpften Bevölkerung überhaupt stimmt.“

        Die Frage ist vielmehr, ob die medizinische und nebenbei von Staatsgeldern abhängige Wissenschaft ein Interesse daran hat, eine Kausalität zwischen der sog. „Impfung“ (die keine ist) und nachgewiesener (!) Übersterblichkeit festzustellen. Hat sie bisher nicht. Solange das nicht der Fall ist, wundert sich bitte niemand, dass die Spekulationen ins Kraut schiessen. Fakt ist, dass die sog. „Impfung“ gesundheitlich null Wirkung hat. Diese Verschwörungstheorie ist zumindest bewiesen. Dazu eine aktuelle Aussage von unserem Haus und Hof Immunologen Drosten: „Wenn eine Infektion über drei Monate her ist, könne ein Mensch bei erneuter Infektion genauso ansteckend sein wie ein Erstinfizierter – egal, ob man bereits geimpft ist oder nicht.“ Mit anderen Worten: Die sog. „Impfung“, die Sie ja richtig als Krampf bezeichnen und nach eigenen Angaben mitmachen „mussten“, was die Vermutung nahelegt, dass Sie den Picks gar nicht wollten, ist für die Tonne. Was wurde der Bevölkerung allerdings verschwörerisch eingeprügelt? Die Impfung bedeutet das Ende der „Pandemie“ (die ihrem Namen nie gerecht wurde) hat keine Nebenwirkungen (Spahn und Lauterbach) und wird uns unisono in die Freiheit führen.

        „Das Gerede von den vielen Verwandten, die nach der Impfung angeblich gestorben sind, halte ich gelinde gesagt für vollkommenen Unsinn.“

        Solange Sie selber nicht betroffen sind, ist diese Aussage sicher nachvollziehbar. Sie können ja nicht wissen, dass z.B. meine Schwägerin mit dem massenhaften Sterben nach der sog. Impfung, die sogar sterbenden Menschen in den Arm gejagt wurde, im Seniorenheim wo sie arbeitet, seelische Qualen leidet.

        „Sie weigern sich regelmäßig zur Kenntnis zu nehmen, was Ihre Mitkommentatoren *wirklich* schreiben.“

        Hier zitiere ich gerne die Blogbetreiberin aus ihrem Artikel: „Der Unterschied zwischen rechten Verschwörungstheorien und Schlagzeilen in den Mainstreammedien sind zwei Wochen.“ Das war u.a. auch der Grund, der mich veranlasste Vigano ins Spiel zu bringen. Das Ergebnis kann ja jeder nachlesen.

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      8. Zu 4: „Sorge“ bezeichnet, daß man sich um etwas kümmern muß und auch tut und eine gewisse Angst hat, darin zu versagen und dadurch üble Folgen zu beschwören. Daher hat, weil mit dem Tod das (wie die Theologen das nennen) Verdienen und Mißverdienen ein Ende hat, ein Toter keine Sorgen mehr. Nur gegebenenfalls noch *Schmerzen*. (In der Hölle, nicht im Fegfeuer, *vielleicht* daneben noch *Ängste*, was für Zusatzstrafen es außer der Verdammnis *noch* hageln wird. Sorgen aber eigentlich auch da nicht, man hat ja eh schon verschissen.)

        Zu 2: Danke, dann verstehe ich Sie nämlich wirklich etwas besser. Nichtsdestoweniger werden natürlich auch Ihre (und meine) Familienmitglieder irgendwann ohnehin sterben, wie ich seit Anfang der ganzen Seuche, auch in bezug auf das Leben nicht mehr lebenswert machende Coronamaßnahmen, zumindest gedacht habe…

        Zu 1: Ich pflege „als Hypothese angenommen zuzugestehen“, weil ich persönlich auf eine Diskussion, welche Zahlen wie stimmen, herzlich wenig Lust habe (@Sokleidas darf sie gerne führen; bitte!). Mein Job ist es, im Studium wie im Berufsleben, einen Input an Daten zu verarbeiten, nicht zu generieren. Also rede ich über „angenommen, Sie haben Recht, was dann“. (Übrigens habe ich öfter die Erfahrung gemacht, daß man auch mit Beschränkung auf die von *allen* als unstrittig anerkannten *Daten* schon sehr weit auf die *richtige* Seite kommt, wenn man sich nur von keiner Sentimentalität davon abhalten läßt, logische *Schlüsse* zu ziehen. Aber das beiseite.) Natürlich aber möchte ich, daß das nicht falsch verstanden wird, als hätte ich Ihnen inhaltlich Recht gegeben (habe weder das noch das Gegenteil).

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      9. Es stimmt natürlich, dass die Toten keine Sorgen mehr haben. Aber die Hinterbliebenen. Und es gibt ja auch viele Leute, die nach der Impfung chronische Gesundheitsschäden haben, mit denen sie leben müssen, und das ist schlimmer, finde ich. Ich habe auch von Leuten gehört, bei denen ein eigentlich besiegter Krebs wieder aggressiv aufgetaucht ist, und das wünsche ich niemandem. 2,5 Millionen Leute sind wegen Impfnebenwirkungen zum Arzt gegangen, allein in Deutschland, und das war sicher nicht bei allen nur wegen ein bisschen Schmerzen im Arm. Ich finde einfach, das sollte man nicht kleinreden. (Hast du auch nicht wirklich gemacht, aber es kann so rüberkommen.)

        – Crescentia.

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      10. Und ich finde auch, unsere Reaktion sollte nicht sein, erst mal davon auszugehen, dass das, was die Mainstreammedien nicht zugeben wollen, erst dann stimmt, wenn sie gar nicht mehr anders können, als es zuzugeben. Man muss nicht alles glauben, was die Leute sagen, die als „Verschwörungstheoretiker“ beschimpft werden, aber sie verdienen es, dass man ihnen erst mal mit mehr Wohlwollen zuhört als der Tagesschau, nachdem sie in so vielen Dingen recht behalten haben. Wisst ihr noch, als damals irgendein Bundesministerium erklärt hat, es wäre eine Verschwörungstheorie, dass ein Lockdown geplant ist?

        Aber ich halte auch fest: Wir sind uns alle erst mal einig, dass die sog. Impfung keine gute Idee war, und sonstige Maßnahmen teilweise sehr schlimm, und dass unsere Regierung nicht den Eindruck macht, für diesen Winter gut vorzusorgen. Oder?

        – Crescentia.

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      11. „Aber ich halte auch fest: Wir sind uns alle erst mal einig, dass die sog. Impfung keine gute Idee war, und sonstige Maßnahmen teilweise sehr schlimm, und dass unsere Regierung nicht den Eindruck macht, für diesen Winter gut vorzusorgen. Oder?“

        Absolut richtig, ich glaube da sind wir uns alle ohne Abstriche einig. 😃

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      12. „Und das ist ja schon mal schön! Wir sind ja alle erst mal auf derselben Seite. Ob man sich jetzt eher noch mehr Sorgen um die ganze Situation macht oder weniger.“

        So würde ich meine manchmal sicher etwas provokanten Postings eigentlich gar nicht verstanden wissen wollen. 😀 Ich mache mir offen gestanden massive Sorgen, sowohl was die Folgen der sogenannten ‚Coronamaßnahmen‘ betrifft als auch was den Ukrainekrieg (und jetzt auch noch Armenien!), die Energiekrise und die Inflation betrifft.

        Meine Position würde ich in zwei Beispielen nur etwa so beschreiben wollen: Ich höre lieber auf den Oster als auf den Bätzing oder den Viganò, und ich höre lieber auf den Stöhr als auf Lauterbach oder was auf der anderen Seite auf bestimmten Portalen so steht.

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    2. „Konsorten“ hat keinen negativen Beigeschmack. Und „Attila-Hildmann-Verschnitt“ habe ich nicht gesagt, sondern „er ist weniger der Gunnar Kaiser, als schon eher der Attila Hildmann des rechtgläubigen katholischen Episkopats“, mit der ausdrücklichen Bemerkung, daß er *so* schlimm *nicht* ist. Wenn Sie diese vergleichende Einordnung (die ich, man entschuldige das Selbstlob, für relativ gelungen halte) nicht *verstehen*, dann bitte, lesen Sie sie entweder *nochmal* (bis sie es haben) oder ignorieren Sie sie. Was von beiden, können Sie sich aussuchen.

      Die Argumente, übrigens, stehen oben in dem längeren Kommentar.

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      1. Attila Klaus Peter Hildmann (* 22. April 1981 in West-Berlin) ist ein deutsch-türkischer Autor von Kochbüchern veganer Gerichte und antisemitischer, verschwörungsideologischer sowie rechtsextremer Aktivist. (Quelle: Wikipedia)
        Sehen Sie es mir nach, daß es mir nicht gefällt, wenn man den Erzbischof auch nur gedanklich in die Nähe eines nicht katholischen und antisemitischen rechtsextremen Aktivisten stellt. Da nützt auch der Hinweis, daß er *so* schlimm nicht ist rein gar nichts.

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      2. Sehen Sie es mir bitte ebenfalls nach, daß ich diese Sensibilität zwar zur Kenntnis nehme, dann aber mit Bedauern zu der Entscheidung komme, meine sprachlichen Ausdrucksmöglichkeiten nicht von ihr beschränken zu lassen. Und daß ich in Diskussionen mit Katholiken gerne auch mal auf die sonst üblichen Sturzbäche von Disclaimern verzichte, mit denen man andauernd erklären muß, daß man nur das und das, aber nicht noch hundert andere Dinge meint. Sorry.

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      3. @Nepomuk

        „meine sprachlichen Ausdrucksmöglichkeiten nicht von ihr beschränken zu lassen.“

        Ich wiederhole es gerne, niemand hat hier Ihre sprachliche Ausdrucksweise beschränkt oder damit gedroht sie zu beschränken. Das kann im übrigen nur der Inhaber dieses Blogs.

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      4. Vielleicht reden Sie aneinander vorbei. Nepomuk meinte ja einfach nur, dass ein Vergleich keine Gleichsetzung ist, und man unter Katholiken nicht jedes Wort auf die Goldwaage legen muss.

        – Crescentia.

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      5. „Nepomuk meinte ja einfach nur, dass ein Vergleich keine Gleichsetzung ist, und man unter Katholiken nicht jedes Wort auf die Goldwaage legen muss.“

        Danke für den Vermittlungsversuch. Ich hab das schon verstanden. Mein Plädoyer: Vielleicht das Wort vorher auf die Waage legen….sollte sich bei Katholiken eigentlich bewähren. Es ist ja so, zumindest habe ich das gelernt, dass der Bischof ein direkter Nachfolger der Apostel ist, dem wir als Gläubige ein gewisses Maß an Respekt und Wohlwollen entgegenbringen sollten. Genauso ist ein Bischof dem Laien zur Wahrheit im Glauben verpflichtet. Meiner Meinung nach tut das der Erzbischof und ich stelle ihn durchaus in die Nähe des „Löwen von Münster“ Kardinal von Galen. Wenn nun Vigano seid mehr als 2 Jahren in die Totschlagecke der Verschwörungtheoretiker gesteckt wird und dann der Name Hilltmann auftaucht….suchen Sie es sich aus, ob dieser Vergleich passend ist. Ich meine nicht und das ganz ohne Goldwaage.

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      6. @Crescentia, ach das hat @gerd schon verstanden, was ich hier meine. Er akzeptiert es halt nicht; das ist sein Recht, ebenso wie es mein Recht ist, daß mir das egal ist.

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  5. Meine Frau und ich waren gestern mal wieder auf einer Demo. Lauter Verschwörungstheoretiker, Querdenker und rechtsradikale Aktivisten. Ärzte, Handwerker, Rentner, Unternehmer und Alten bzw. Krankenpfleger. Es tut sehr gut, nach dieser Diskussion hier, wieder mit Betroffenen zu sprechen und die eigenen Standpunkte vollauf bestätigt zu sehen. Ja, ja ich weiß die eigenen Blase ect. Is mir egal, was ein anderer darüber denkt. Die nächste Demo ist schon wieder geplant. Der Text auf meinem Plakat lautet: „Wird der Bürger unbequem, ist er plötzlich rechtsextrem.“
    Gestattet mir noch diese kleine Spitze: Die sog. Impfung war nicht nur kein gute Idee, sondern ein ausgewachsenes perfides Verbrechen welches zahllose Opfer zu beklagen hat und wird.

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    1. Mann, hören Sie doch auf, hier das arme, unverstandene Hascherl zu spielen. Das ist doch vollkommen lächerlich.

      Ich habe es Ihnen schon mal (eigentlich schon mehrfach) gesagt: Es könnte auch an Ihnen liegen, wenn Sie das Gefühl haben, dass Ihnen außerhalb Ihrer Blase niemand zuhören will. Sie sind ja nicht mal bereit, unterschiedliche Auffassungen von Leuten zu akzeptieren, die grundsätzlich auf der gleichen Seite stehen wie Sie.

      Vielleicht beruhigt es sie ja: Mein bayrischer Familienzweig ist voll von ‚Querdenkern‘ und – Gott sei bei uns!!! – AfD-Wählern, etwa mein heißgeliebter Bruder. Aber der käme nie auf die Idee, wegen den 5%, die wir nicht der gleichen Meinung sind, so herumzuheulen. Kommen Sie mal wieder runter.

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      1. Eine unterschiedliche Auffassung zu aktzeptieren ist eine Sache, einer zu widersprechen eine andere. Die ganze Diskussion hier entzündete sich an Ihrer Feststellung, dass nix passieren würde und das mit der Bemerkung „Das Gerede von den vielen Verwandten, die nach der Impfung angeblich gestorben sind, halte ich gelinde gesagt für vollkommenen Unsinn“ zementieren. Wenn ich dem zustimme, was ich grundsätzlich nicht tue, wäre ich auf keiner Demonstration (die ich im übrigen seid ca. einem Jahr regelmäßig besuche) anwesend. Ich fühle mich auch mitnichten unverstanden sondern in meiner Meinung voll bestätigt. Sich in einer Blase zu befinden ist für mich nicht negativ besetzt. Dieser Vorwurf ist leicht dem anderen zu unterstellen und somit unsinnig und höchstens eine Nullaussage.
        Es könnte ja auch sein, dass Sie geimpft sind und ich nicht. Es wäre als nachvollziehbar, dass Sie die Übersterblichkeit ins Reich der Fabeln verbannen und ich diese durchaus ernst nehme. Blasen halt.
        Was Ihren heißgeliebten Bruder angeht, Glückwunsch….meine beiden Schwestern sind durchgeimpft und haben teils massive gesundheitliche Probleme die sie vor der Impfung nicht hatten. Auf meine vorsichtige Frage ob das eventuell mit der sog. Impfung zusammenhängen könnte, erhielt ich unisono die gleiche Antwort, das ist unsinnig, weil die Ärtze das auch als unsinnig bezeichnen. Ich komme gerne wieder runter, solange die Kausalität zwischen „Impfung“ und Todes bzw. Krankheitsfälle widerlegt ist. Es kann also noch lange dauern und es wird noch einiges passieren.

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  6. Vielleicht das noch: Ein langjähriger Freund, geimpft, hat mir erlaubt ihn nur noch zu besuchen, wenn ich mich in seinem Garten aufhalte, seine Wohnung darf ich nicht mehr betreten, solange ich ungeimpft bin. Mein Schwager hat mir nur noch Besuche gestattet, wenn ich meine Meinung über den Corona-Scheiss für mich behalte. Ich bin also mitnichten ein armes unverstandenes Hascherl welches ich spielen müsste.

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      1. Nein, Sokleidas kann nichts für das Verhalten meines ehemaligen Freundes und es sollte natürlich uns nicht egal sein, wenn Leute sterben oder mit Gesundheitsschäden leben müssen. Das könnte man allerdings nur mit einem bösen Willen aus meinen Kommentaren rauslesen. Wenn Sokleidas allerdings behauptet, dass Corona den beschworenen Untergang nicht gebracht hat, was Vigano schon 2020 und mit ihm zahlreiche Mediziner und Wissenschaftler festgestellt haben und mir dennoch gleichzeitig ein guter langjähriger Freund das Schild „Ungeimpfte müssen draussen bleiben“ vor die Nase hält, ist das für mich persönlich der Untergang unserer Gesellschaft. Was denn sonst? Wenn meine Frau, die seid 34 Jahren in einer Werkstatt für Behinderte arbeitet, von ihrem Arbeitgeber zu hören bekommt, dass die Geschäftsleitung auf Ungeimpfte verzichten kann, ist das der Untergang unserer Gesellschaft. Wenn ich bei meinem Zahnartz erfahre, dass ich als Ungeimpfter nicht mehr das Wartezimmer betreten darf und gefälligst im Freien der Behandlung entgegenfrieren soll, ist das der Untergang unserer Gesellschaft. Lieber lasse ich meine Zähne verfaulen als diesen sog. Arzt noch mal aufzusuchen. Und ja, es gibt einen Zusammenhang zwischen der, O-Ton Sokleidas „Corona-Scheiße“ und dem Zusammenbruch des Mittelstandes und der Energieversorgung in Deutschland und anderswo. Wer kann denn noch guten Gewissens leugnen oder als Verschwörungstheorie abtun, dass die Lockdowns und Maskenscheiße die Ouvertüre für das große Verbrechen des weltweit angelegten Gen-Experiments an die Menschen gewesen ist? Die Katastrophe ist eingetreten. Die Gesellschaft ist gespalten in Geimpfte und Ungeimpfte, in Maskenträger und Maskenverweigerer. Was mir noch bleibt, hier und anderswo kommentieren und für den Rest auf die Strasse, solange wir das noch können.

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      2. Na ja – war denn unsere Gesellschaft vorher noch ok? Seit Jahrzehnten werden hunderttausende Kinder hier getötet. Da ist es abzusehen, dass hin und wieder neue Verbrechen geschehen, ob zentral geplant oder einfach so durch Sogwirkungen oder wie auch immer. Man konnte auch vorher nicht auf eine wirklich intakte Gesellschaft vertrauen.

        Aber hey, „wir haben hier keine bleibende Stätte, sondern suchen die zukünftige“. Insofern können wir da gelassen sein, denke ich. Das sagt sich jetzt vielleicht leicht; ich hab auch, obwohl ungeimpft, keine *schlimmen* Demütigungen von Geimpften erlebt. Aber eigentlich können wir da wirklich auf Gott vertrauen, dass Er alles gut macht, tut Er ja immer.

        – Crescentia.

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      3. „Na ja – war denn unsere Gesellschaft vorher noch ok?“

        Zumindest musste meine Frau sich vor 2021 keine Sorgen um ihren Arbeitsplatz machen, weil sie nicht geimpft ist, gegen eine angeblich tödliche Seuche die niemals existiert hat. Wir haben übrigens einen Rechtsanwalt eingeschaltet, der voll auf unserer Linie ist und der Heimleitung Dampf mit unangenehmen Fragen macht.
        Unsere Gesellschaft war noch nie o.k. wenn man das aus christlicher Sicht betrachtet. Das ist schon richtig. Ich denke allerdings, dass es in der Geschichte der Menschheit noch nie weniger Sündenbewusstsein gegeben hat wie heute. In privaten Gesprächen bringe ich zuweilen das massenhafte Morden des ungeborenen Lebens in Zusammenhang mit den chaotischen Zuständen in der Gesellschaft der Maskenträger und Gesundheitsfanatiker. Meine Frage lautet dann des öfteren: Wenn wir die Kinder im Mutterleib ungestraft ermorden können, warum soll wir dann die ganze Welt nicht mit einem „Impfstoff“ versorgen, der z.B. die Unfruchtbarkeit von Frauen fördert?
        Wir müssen unseren Feind schon kennen, zu allererst den Vater der Lüge. Aber da renne ich bei Ihnen ja offene Türen ein.

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      4. Aber es wird auch nicht besser, wenn wir nur darüber reden, wie schlecht es ist. Gott ist immer mächtiger als der Teufel. Es gibt immer noch die guten Dinge, und man sollte sich öfter freuen als man zornig ist. Hey, wir haben Herbstbäume und Sterne anzuschauen. Sorry für den Predigton. 🙂

        – Crescentia

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      5. (Ach ja, ich halte es schon für recht wahrscheinlich, dass dieser Impfstoff ungeborenen Kindern manchmal schadet und manche Frauen evtl. auch unfruchtbar macht, nach den Statistiken, die man schon gesehen hat. Das nimmt die Pharmaindustrie sicher mal billigend in Kauf, wenn sie was verkaufen will, zumal die alle nicht besonders kinderlieb sind. Contergan-Skandal und so kennen wir ja.)

        – Crescentia.

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    1. @Crescentia: „Und er wollte sicher nicht sagen, dass es ihm egal ist, wenn Leute sterben oder mit Gesundheitsschäden leben müssen.“

      Vollkommen richtig. Ich bin mir auch sicher, dass jeder, der das verstehen will, verstehen wird.

      @Gerd: Die Geschichten, die Sie hier von Ihrem Freund und aus Ihrer Familie erzählen, sind in der Tat krass. Aber es ist allein IHRE Version, die Sie hier erzählen. Sie tun so, als hätten solche Auseinandersetzungen keine Vorgeschichte jenseits der ‚Corona-Krise‘. Und das nehme ich Ihnen angesichts dessen, was die Lebenserfahrung über Familie und Freundschaft jedem einzelnen Menschen von uns sagt, schlicht nicht ab. Wer weiß, vielleicht haben die sich ja gedacht, jetzt habe ich endlich einen Vorwand, den Gerd nicht mehr ins Haus zu lassen…? Könnte es sein, dass Sie Sie Ihrer Familie schon ziemlich lange tierisch auf die Nerven gehen…? Sie aber zeigen aber nur mit dem Finger auf andere. Die ‚Corona-Krise‘ hat doch nur offen gelegt, was an Abgründen schon längst da gewesen ist. Und wenn die Mitmenschen wirklich alle einen Balken im Auge haben sollten, kann es immer noch sein, dass man selbst einen Mammutbaum im Auge hat.

      DISCLAIMER: DAS HEISST NICHT, DASS ICH DAS VERHALTEN, DAS SIE VON IHREM FREUND UND IHREN VERWANDTEN BESCHREIBEN, AKZEPTABEL FÄNDE.

      Man muss schon von sich selber auch etwas abstrahieren können. Mir kommt das alles vor wie bei einer Anekdote aus meiner Studienzeit, Vorlesung aus der Zeitgeschichte. Steht ein älterer Herr unter den „Seniorstudenten“ auf und sagt: „Herr Professor, das stimmt alles nicht. Im Gegensatz zu Ihnen bin ich dabei gewesen.“

      Ich habe von meinem Posting oben nichts zurück zu nehmen: Kommen Sie runter.

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  7. „Aber es wird auch nicht besser, wenn wir nur darüber reden, wie schlecht es ist.“

    Mach ich auch nicht. Ich gehe regelmäßig demonstrieren und bin, nebenbei gesagt, passionierter Hobbyfotograf und in den nächsten Wochen sehr oft im Reichswald in meiner Heimat unterwegs. Auf dem Portal „Fotocommunity“ bin ich seit Jahren sehr aktiv. Wenn Sie Lust haben: Einfach meinen Namen in die Suche eingeben. Gerd Franken.

    @Sokleidas

    Ich habe schon darüber nachgedacht, warum ich bei meinem langjährigen Freund nun draussen bleiben muss. Nach über 40 Jahren aktiver Freundschaft, mit zahllosen gemeinsamen Aktivitäten, Urlaub, Fototouren ect., bin ich zu dem Schluss gekommen, dass er und seine Frau panische Angst vor einer Ansteckung haben. Es war in dieser Freundschaft auch nicht alles eitel Sonnenschein. Die beiden sind gar nicht schuld an ihrem Verhalten, sondern die Flachpfeifen die sie in selbige gebracht haben. Dass nämlich meine Frau und ich nicht geimpft sind und nun als Gesundheitsrisiko in der Welt umherlaufen, wurde denen so eingetrichtert, dass sie schlichtweg daran glauben. Den Mammutbaum in meinem eigenen Auge trage ich regelmäßig in die Beichte. Ich will zumindest hoffen, dass er nicht weiter wächst.

    Vielleicht eine ernstgemeinte Frage noch: Sie schreiben: „und ich höre lieber auf den Stöhr als auf Lauterbach oder was auf der anderen Seite auf bestimmten Portalen so steht.“
    Wenn Sie lieber nicht auf Lauterbach hören, warum in aller Welt haben Sie sich bis zum Boostern dem Krampf der Impfung unterzogen? Verstehe ich nicht…..

    „Ich habe von meinem Posting oben nichts zurück zu nehmen…“

    Da sind wir schon mal zwei…… 😉

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    1. „Warum in aller Welt haben Sie sich bis zum Boostern dem Krampf der Impfung unterzogen? Verstehe ich nicht…“

      Grad hier im Blog habe ich schon mehrfach meine Haltung zur Impfung dargelegt (allerdings war das vor dem „Boostern“). Ich habe nie zu denen gehört, die sie für ein Wundermittel halten, und nie zu denen, die sie vollkommen verteufeln.

      Da reden wir aber nur über die Sache an sich, nicht darüber, mit welch spalterischen und unmoralischen Mitteln die Impfung politisch durchgesetzt worden ist. Von Anfang an bin ich überzeugt gewesen, dass die angeblichen Corona-Maßnahmen und die Lockdowns einen um vielen größeren Schaden anrichten als dass sie irgendeinen Nutzen brächten; hätten die Chinesen nicht diesen Scheißdreck vorexerziert, wäre niemand auf der Welt auf so eine totalitäre, absurde und unmoralische Maßnahme gekommen. Wie sich die Kirche in Deutschland im Jahr 2020 verhalten hat, da habe ich immer noch eine Rechnung offen; auf dieser Rechnung steht auch meine kirchliche Hochzeit, die verschoben wurde (keine Sorge, ist trotzdem der schönste Tag meines Lebens geworden, aber das halbe Jahr bis zu diesem Tag hin war eine emotionale Katastrophe, sogar der neue Termin stand zeitweise auf der Kippe). Einigermaßen versöhnt bin ich in dieser Frage nur deswegen, weil ich durch meinen Umzug ins befreundete Ausland zu einer rechtgläubigen, d.h. ganz normal katholischen Gemeinde gestoßen bin, wo die Dinge ganz grundsätzlich anders laufen als in D.

      Ja, warum? Weil ich es mir beruflich und familiär schlicht nicht leisten konnte, es nicht zu tun. Der Arbeitgeber hat die Impfung faktisch bei allen drei Durchgängen angeordnet und zur Voraussetzung bei den Abschluss von Neuverträgen gemacht, so banal ist das; im akademischen Bereich, wo ich erst jetzt, bald Mitte 40, den ersten unbefristeten Vertrag meines Lebens unterschreibe und sonst auf dem Arbeitsmarkt nicht mehr zu gebrauchen bin (auch wenn ich nicht immer Akademiker gewesen und einen gescheiten Beruf gelernt habe). Es ist vollkommen verstrahlt, was für eine Angst 85% der Leute in meinem Berufsfeld haben, obwohl sie als ausgebildete Wissenschaftler die Fähigkeit zur Risikoabwägung und ein Verständnis für Daten haben müssten. Auch jetzt noch, wo 95–99% der Bevölkerung bereits Kontakt mit dem Virus gehabt haben müssen.

      Beim ersten Mal bin ich durch die Impfstraße gelaufen und habe vor Wut geweint, dass mir das aufgezwungen wird. Beim zweiten Mal bin ich drei Tage flachgelegen. Nach dem sogenannten „Booster“ habe ich drei Wochen danach Corona bekommen. Seitdem ist bei mir der Ofen aus bei diesem Thema; ich habe aber die Entscheidung getroffen, in meinem beruflichen Umfeld, wo sie alle mit Begeisterung zur 4. Impfung laufen, nicht mehr darüber zu sprechen. Hat einfach keinen Sinn.

      Vielleicht wird es jetzt vielleicht ein bisschen plastischer für Sie, wenn ich oben gesagt habe, dass ich grundsätzlich auf Ihrer Seite stehe.

      Dass ich anonym in einem Diskussionsforum den starken Max markiere und grundsätzlich dagegen schreibe, ist eine andere Sache. (Vielleicht zur Illustration: diskutiere ich mal bei der „Zeit“ mit, was aber schon sehr lange nicht mehr dar Fall war, bin ich ziemlich schnell ein Fundamentalist o.ä., beim Tichy haben sie mich mal einen Neomarxisten geheißen. Ich bin weder das eine noch das andere.)

      Gefällt 2 Personen

      1. @Sokleidas

        „Vielleicht wird es jetzt vielleicht ein bisschen plastischer für Sie, wenn ich oben gesagt habe, dass ich grundsätzlich auf Ihrer Seite stehe.“

        Wie sollen uns darüber einig sein, dass wir das gleiche Ziel auf unterschiedlichen Wegen erreicht haben. Ich für meinen Teil will das so sehen. Danke für die auch sehr persönliche Antwort. Meine Frau und ich haben uns schon im März-April 2020 dazu entschlossen, diesen faschistischen Wahnsinn unter keinen Umständen mit zu machen. Ja, wir waren uns darüber im Klaren, dass es den Beruf und unsere finanzielle Unabhängikeit kosten könnte. Ich habe meinen Minijob als Busfahrer verloren weil ich keinen Impfnachweis bringen wollte. Meiner Chefin habe ich gesagt, es geht dich überhaupt nix an, was ich an Gesundheitsvorsorge betreibe. Kurz danach kam das Entlassungschreiben. In der Familie und im Freundeskreis als Gesundheitsrisiko und Pandemietreiber zu gelten, hat uns natürlich auch wütend gemacht, allerdings an unserer Entschlossenheit nichts geändert. Wir haben uns von Anfang an aus den öffentlich rechtlichen Staatsmedien ausgeklingt und uns bei anderen Experten (Bhakdi, Hockertz, Wodarg, Fuelmich) ect. schlau gemacht. Wenn Sie mit Tränen der Wut zur „Impfung“ gegangen sind, ist das in meinen Augen der Horror schlechthin. Bhakdi hat gewarnt und mit Engelszungen die Leute aufgeklärt sich um Gottes Willen nicht „impfen“ zu lassen, weil Corona eine harmlose alljährlich wiederkehrende Infektion des Rachenraumes ist, die 99,9% der gesunden Bevölkerung locker wegstecken.
        Die sog. Impfung wurde instaliert um kritische Menschen wie Sie mundtot zu machen. Eine perfide Strategie jeden Faschisten. Das hat, um Bischof Vigano noch ein letztes Mal zu erwähnen, eine globalistisch aktive transhumane Agenda gerissen und psychologisch perfide geschickt in die Gesellschaften eingespritzt. Man sollte seinen Feind kennen, bevor man gegen ihn antritt. Gehen wir auf die Strasse!

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