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Das Thema dieses Blogs:

Worum soll es in diesem Blog gehen: Na ja, ich bin katholisch, also muss ich doch versuchen, diesem Namen gerecht zu werden, das heißt: alles. Gott und die Welt. (Für alle, die kein Altgriechisch können: katholikos = allumfassend. Wieso dieser Name für meine Kirche so passend ist, dazu kommt auch noch ein Beitrag, oder auch mehrere. Klugscheißermodus off.)

Na ja, etwas werde ich mich schon beschränken müssen, also: alles, was mir gerade so einfällt und mir einen Beitrag wert scheint. Aber besonders möchte ich doch über diese Themen hier schreiben:

  • Skrupulosität. Ein Thema, über das ich öfter schreiben möchte, ist nicht so schön; es handelt sich hier nämlich um eine religiöse Zwangsstörung. Ja, so was gibt es; nein, das kommt nicht von der Religion. Ich habe selber mit dieser Krankheit zu kämpfen, und habe leider gemerkt, dass im deutschsprachigen Bereich vergleichsweise wenig Informationen darüber zu finden sind. Skrupulosität kann eine Qual für die sein, die damit zu tun haben, vor allem dann, wenn sie nicht wissen, was es damit auf sich hat; und deshalb will ich darüber schreiben. Ich werde in meinen Beiträgen erklären, was genau Skrupel sind, wieso sie ein Problem sind und was man gegen sie tun kann, aber vielleicht haben manche schon erraten, dass ich den Blogtitel wegen dieses Themas gewählt habe: Nolite timere heißt: Fürchtet euch nicht. Wer irgendwann mal an Weihnachten in der Kirche gewesen ist, weiß, wie es weitergeht: Denn ich verkünde euch eine große Freude. Für Menschen mit einem skrupulösen Gewissen ist es nicht immer leicht, diese Freude zu entdecken; sie leiden unter zwanghaften Ängsten und Zweifeln, die ihnen den Weg dahin verstellen. Und so sollte es nicht sein.
  • Geschichten: Romane, Märchen, Filme, Serien usw. Man würde es vielleicht nicht glauben, wenn man auf die Homepage eines durchschnittlichen katholischen Verlages schaut, aber wir haben in der Kirche nicht nur grandiose Theologen und brillante Philosophen, sondern auch einige gute Romanautoren in unseren Reihen (wenn auch einige von denen schon von da oben auf uns hernieder blicken und uns keine Romane mehr schenken können; etwa der Herr, der uns Frodo, Gandalf und Aragorn beschert hat). Aber in diesem Themenbereich soll es nicht nur um katholische Autoren und deren Werke gehen, sondern auch allgemein um gute Bücher (und Filme und Serien und so weiter), und vielleicht auch um das, was sie uns als Christen sagen können. WARNUNG: Ich hab’s nicht immer ausnahmslos mit der hohen Literatur. Einige Klassiker kenne ich, einige mag ich, andere kenne ich (noch) nicht oder mag sie nicht. Ich schreibe über alle Geschichten, die mir gefallen oder die ich kritisieren will, nicht (nur) über die künstlerisch anspruchsvollen.
  • Die Bibel. Na ja, das ist fast so ein weites Feld wie „Gott und die Welt“; speziell möchte ich deshalb über die „schwierigen“ Bibelstellen schreiben, solche, bei denen wir uns denken: „Also… das ist doch jetzt schon irgendwie brutal, was soll der Scheiß eigentlich?“ Gerade gewisse Stellen im Alten Testament (ich denke hier an Themen wie die Abschlachtung der Einwohner von Jericho bei der Landnahme, die Geschichte von Isaaks Beinahe-Opferung, oder den Tod der ägyptischen Erstgeborenen) können einem ziemliche Bauchschmerzen bereiten. Für solche Stellen gibt es allerdings Erklärungen. Nur leider wird auch darüber viel zu wenig gesprochen, und wenn man von einer hilflosen Religionslehrerin bloß die Erklärung bekommt „Also… das darf man jetzt nicht wörtlich nehmen!“ oder „Das muss man eben im Kontext lesen!“, dann hat man so ein bisschen das Gefühl, diese Erklärung langt nicht ganz und hat ein bisschen mehr den Charakter einer Ausrede. Für den Glauben ist das nicht so gut; denn wenn der Gott der Bibel Morde befiehlt, heißt das dann nicht, dass er nicht wirklich ein guter Gott ist – und kann er dann der wahre Gott sein? Nun ist dieser Gott gut und Er ist der wahre Gott; und darum soll es in meinen Beiträgen gehen. Aber ich will mich nicht nur beim Negativen aufhalten. Deshalb möchte ich regelmäßig schöne, unbekannte Bibelstellen ans Licht holen. Die Bibel enthält sehr schöne Texte. Ich liebe vor allem die Prophetenbücher. (Und natürlich die Evangelien. Aber die kennt man ja eher.)
  • Meine Lieblingsheiligen. Ich habe da mehrere. Mein allerliebster Lieblingsheiliger ist Franz von Sales. Franz von Sales ist einfach wunderbar. Mehr dazu an anderer Stelle, wenn ich hier anfangen würde, über ihn zu schreiben, käme ich an kein Ende. Auch Alphons von Liguori habe ich gern. Er ist auch ein guter Schutzpatron für Skrupulanten, er litt nämlich selber sein Leben lang an dieser Krankheit. Dann wäre da noch Thomas Morus, der als Märtyrer für zwei Sachen gestorben ist, die viele Katholiken selber heutzutage lieber abschaffen würden, nämlich die Unauflöslichkeit der Ehe und das Papsttum. Oh, und natürlich Johannes Paul II., dieser wunderbare Papst, und Thomas von Aquin, und Mutter Teresa, und noch so einige mehr…
  • Tja, was sonst noch? Ich werde wahrscheinlich über alles Mögliche schreiben, über das, was mir sonst noch an meinem Glauben so gefällt, vor allem. Ein bisschen philosophisch und historisch könnte es auch werden. Gelegentlich werde ich vielleicht auch mal an irgendetwas oder -jemandem in Kirche und Gesellschaft herumkritisieren.

 

Über mich:

Ich, Crescentia Michaela Benedicta, bin Studentin, Leseratte, Hobbyschriftstellerin, ein wenig psychisch gestört (ja, das meine ich so, wie ich es geschrieben habe), und strenggläubige-fundamentalistische-erzkonservative Katholikin. Oder wie man das so nennen will. Außerdem bin ich Bayerin und stolz drauf – aber keine Angst, ich bringe auch so fremden Kulturen wie der preußischen das gebotene Maß an Respekt entgegen (und mehr nicht).

 

 

 

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